16.11.11 19:44 Uhr
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Griechenland: Autofahrer reißen landesweit die Mautstellen nieder

Die Investition des Baukonzerns Hochtief in griechische Mautanlagen hat sich in den letzten Tagen als ein Millionengrab erwiesen. Die Autofahrer in Griechenland wollten sich mit der neuen Gebührenerhebung nicht abfinden und rissen die Mautanlagen an Autobahnen landesweit nieder.

Nach Zeitungsberichten sollen die griechischen Autofahrer entweder einfach die Schranken an den Bezahlstellen aufgehebelt oder ganze Mautstellen demoliert haben. Dabei soll es sich nach Angaben von Hochtief um ein "Massenphänomen" handeln, welches im ganzen Land zu beobachten sei.

Es hat sich bereits eine Bewegung mit dem Namen "Ich zahle nicht" ausgebildet, welche in Griechenland den zivilen Ungehorsam erprobt. Hochtief versucht momentan mit den griechischen Behörden eine Lösung für das Problem zu finden, um weitere Verluste zu vermeiden.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Protest, Autofahrer, Maut
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 20:24 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -6
 
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Sehr sinnvoll, solche Zerstörungswut: Am besten randalieren sie auch noch ein bisschen in den Touri-Orten und bestreiken wieder die Taxis und die Flughäfen, damit die letzten Touristen auch noch wegbleiben, dann haben sie´s geschafft.

Unzivilisierte Blödmänner.
Wenn sie protestieren wollen, müssen sie das schon intelligenter anstellen.
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16.11.2011 21:20 Uhr von willi_wurst
 
+5 | -1
 
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wer sich in diesem fall über die griechen aufregt, nimmt sich das nächste mal bitte zurück, wenn hier wieder irgendwas über die GEZ geschrieben wird.
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16.11.2011 22:10 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -3
 
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@willi_wurst: gut, dass ich mich da nicht angesprochen fühlen muss.
Ich bin zwar auch kein Fan des überflüssigen GEZ-Verwaltungsapparates, sondern stattdessen Verfechter eines Kultursteuerbeitrags von jedem und zudem Fernseh-Nichtbesitzer, habe aber auch noch nie Streß mit GEZ-Vertretern gehabt.
:-)
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17.11.2011 11:31 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -1
 
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@all die Minusgeber: Wie wäre es denn stattdessen mit Auflösung von Konten?
Wenn sich eine große Bürgerbewegung einig ist, kann man eine Menge über Bargeld machen.
So etwas trifft Banken z.B. sehr.

Eine weitere intelligente Protestaktion wäre z.B. eine Umschuldung auf kleine ausländische Banken, wo immer das geht (sind ja nicht alle griechischen Betriebe dem Untergang geweiht). Auch so etwas trifft die einheiischen korrupten Banken.

Man muss schon überlegen und selber etwas zubuttern, wenn man was bewegen möchte. EInfach Dinge zu zuerstören, fällt am Ende auch auf´s Volk zurück und bringt rein gar nichts, außer dass alle in einer völlig zerklumpten Gegend wohnen müssen. Das kann man in den sozialen Brennpunkten doch recht gut sehen.

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