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Berlin: Anwalt zieht Klage im Prozess um Tempo-30-Zonen vor Schulen zurück

Der Anwalt der Klägerin, die in der Einrichtung von Tempo-30-Zonen vor Kindertagesstätten und Schulen in Berlin ihre Grundrechte als Autofahrerin beschnitten sah (ShortNews berichtete), hat die Klage zurückgezogen.

Vorangegangen waren deutliche Worte des Richters, der darauf hinwies, dass es auf die Frage, ob das Leben von Kindern oder eine minimale Zeitersparnis der Autofahrer schwerer wiege, nur eine Antwort geben könne.

Die Klägerin selbst blieb der Verhandlung fern.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Klage, Anwalt, Tempo
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 16:10 Uhr von kickingcrocodile
 
+16 | -2
 
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War nicht anders zu erwarten. Dass die Klägerin nicht zur Verhandlung erscheint, war zu vermuten. Vielleicht hat sie selbst erkannt, wie hirnrissig ihre Klage war.
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16.11.2011 16:11 Uhr von Jaecko
 
+19 | -1
 
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"Die Klägerin selbst blieb der Verhandlung fern."

Dann kanns ihr ja nicht so wichtig gewesen sein.
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16.11.2011 16:49 Uhr von One of three
 
+6 | -2
 
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Ne ne "Vielleicht hat sie selbst erkannt, wie hirnrissig ihre Klage war. "

Hätte sie genug Hirn um das zu erkennen so hätte sie niemals eine Klage eingereicht ....
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16.11.2011 17:09 Uhr von CommanderRitchie
 
+7 | -3
 
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Sie kann eventuell Kuriert werden Zwei Wochen Arbeits-straf-tage auf der Krankenstation einer Unfallklinik..... ein Intensiv-training in einer Fahrschule... könnte schon eine Einsicht bringen...... wenn nicht..... bleibt immer noch die Möglichkeit des Entzuges der Fahrerlaubnis. Begründung: "Ist zum Führen eines Kraftfahrzeuges charakterlich nicht geeignet" Was bei der "Otze" wohl eindeutig der Fall ist !!
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16.11.2011 17:55 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -10
 
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Sorry aber in meiner Jugend gab es noch keine 30er-Zonen, Spielstraßen, Fahrradhelme, ABS, Airbags und sonstigen Schnickschnack und trotzdem hat es ein Großteil meiner Generation geschafft zu überleben.
Wenn ich mir jetzt meine Neffen anschaue, welche mit 6 und 9 Jahren noch wirklich eine Gefahr für sich und die Menschheit darstellen muß ich mich schon fragen warum die ganze Welt für die Unfähigkeit heutiger Eltern bezahlen soll.
Irgendwann ist dieser verwöhnte genetische Sondermüll mal volljährig und wird sich genauso einen Dreck um die Verkehrsregeln scheren wie heute... nur daß sie dann mit einem Auto bewaffnet sind.
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16.11.2011 18:10 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -2
 
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"Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand" ( Ludwig Thoma )

Das fällt mir zu dieser News ein...
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16.11.2011 18:30 Uhr von mrshumway
 
+1 | -2
 
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klar denn auf so nen Hirnfurz, eine derartige Klage zu erheben, muss man als zurechnungsfähiger Erwachsener, der dazu noch ne Führerscheinprüfung abgelegt hat, erst einmal kommen.

Vielleicht wären mal 4 Wochen Schülerlotsendienst und die damit verbundene Frischluftzufuhr eine gute Medikamentierung für ein solches Leiden?

Der Anwalt, der sie vor Gericht vertreten hat, mußt sich doch bepisst haben vor Lachen, wenn er mit solchen Klagen als Rechtsvertreter vor Gericht ziehen darf. Geschenktes Geld für eine nachvollziehbare und völlig korrekte Entscheidung, danke Herr Richter!
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16.11.2011 19:27 Uhr von Fred_Flintstone
 
+4 | -2
 
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@Johnny Cache: Stimmt! Ein paar hat es erwischt, aber die meisten haben es überstanden.

Wir konnten uns noch dreckig machen ohne dass gleich desinfiziert werden musste, wir sind in der Dunkelheit mit dem Rad gefahren und unsere Eltern wussten mangels Handyfluch nicht, wo wir waren. Auf Baustellen gespielt, im Wald herum getrieben und ohne Ampeln und Schülerlotsen haben wir die Schule trotzdem lebend erreicht.

Heute züchtet die Gesellschaft rundum gepamperte, in der Wildnis nicht überlebensfähige Kretins, die schon tot umfallen wenn sie mal vom Rad fallen...

Ich erinnere an eine News, in der allen Ernstes gemeldet wurde, dass Kids glaubten, Kartoffeln würden im Supermakrt wachsen. Was wächst da heran?
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16.11.2011 19:37 Uhr von TO.doc
 
+0 | -0
 
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stellt sich die: Frage.. Wie alt ist die Klägerin denn???
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16.11.2011 20:46 Uhr von Floppy77
 
+1 | -1
 
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Feige Kuh! Erst so dumme Eingaben machen und dann nicht mal den Schneid haben dort auf zu tauchen.

Cooler Richter, die sollten der Frau noch die vertrödelte Zeit in Rechnung stellen.
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18.11.2011 15:44 Uhr von m.a.i.s.
 
+1 | -0
 
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Wahrscheinlich: hat sie geglaubt, den Prozess zu gewinnen und stand schon mit laufendem Motor am Anfang der Tempo-30-Zone bei einer Schule und hat auf den Anruf ihres Rechtsanwaltes gewartet, um sofort mit 50 km/h an der Schule vorbeizuheizen.
Dann wäre ihr ein Licht aufgegangen und sie hätte gegen Tempo 50 geklagt usw.
Irgendwann hätte sie dann den Hersteller ihres Autos verklagt, dass die Karre nicht schneller als 200 geht, weil das ihrem Grundrecht auf freier Geschwindigkeitswahl widerspricht.

Junge, junge, was es doch für Idioten auf dieser Welt gibt!!!

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