16.11.11 16:04 Uhr
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Anzahl der PKW-Neuzulassungen bricht europaweit drastisch ein

Die anhaltende Schuldenkrise und die Unsicherheit über die Zukunft bekommen jetzt mehr und mehr auch die Autobauer zu spüren. So ist die Zahl der Neuzulassungen in Europa im Oktober drastisch gesunken.

Zwar bleibt die Nachfrage in Frankreich und England einigermaßen stabil. Da sich aber in Deutschland und in anderen Ländern eine deutliche Konjunkturabkühlung abzeichnet, fehlen der Autoindustrie wichtige Absatzmärkte.

Zudem kommt die in den Problemländern wie Italien oder Spanien schon seit Monaten schwache Nachfrage. Unterschiede gibt es auch von Marke zu Marke. So haben fast alle deutschen Autobauer bis auf VW Verluste zu verzeichnen, während Hyundai aus Korea weiter auf Erfolgskurs fährt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, PKW, Schuldenkrise, Zulassung
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 16:12 Uhr von prototype0815
 
+9 | -4
 
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Ist doch kein Problem? Man droht einfach mit Schließungen der Werke, massenhafte Kündigungen und schon prasseln die Milliarden der Steuerzahler ;)
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16.11.2011 20:24 Uhr von uss_constellation
 
+4 | -0
 
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Die Automobilhersteller: müssen halt mal lernen, dass der Markt gesättigt ist und der Absatz an Fahrzeugen nicht jedes Jahr weiter um noch mehr Prozent ansteigen kann als im Jahr davor. Man kann auf den heutigen Zahlen basierend und auf den Wunschwachstumsraten der Hersteller ja bereits ausrechnen wieviele Neuwagen jeder einzelne Haushalt demnächst pro Monat kaufen muss. Völliger Blödsinn.
Das Finanzsystem mit seinem zinsbasierten exponentiellen Wachstum ist nicht auf unseren Verkehrsraum und überhaupt auf unseren Lebensraum abbildbar. Erst wenn das verstanden und grundlegend geändert wird nimmt auch diese sogenannte "Finanzkrise", die eigentlich eine Systemkrise ist, ein Ende.

[ nachträglich editiert von uss_constellation ]
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17.11.2011 07:52 Uhr von Kodiak82
 
+2 | -0
 
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Systemfehler: Das Problem ist, dass die Wirtschaft der großen Staaten auf der Automobilindustrie und deren Zulieferen und Subunternehmern basiert.

Bei steigenden Kosten für Autos kommt natürlich keiner drauf dass sich immer weniger Leute das Auto nicht mehr leisten wollen, tägliche Fahrten einschränken und eine Neuanschaffung in weite Ferne rückt.
So sättigt sich der Markt exponential und die Nachfrage stagniert zunehmends.
Findet ihr nicht, dass das System einfach falsch konstruiert ist ?

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