16.11.11 15:10 Uhr
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Neuseeland: Über 60 Grindwale gestrandet

Wieder einmal sind zig Wale auf einer Sandbank an Neuseelands Küste gestrandet.

Naturschützer waren alarmiert und hatten Hoffnung, wenigstens wenige Tiere retten zu können. Doch schon 31 Wale waren bereits gestorben. 34 andere kämpften um ihr Leben. Da eine Rettung durch die schnell eintretende Flut unmöglich ist, werden einige Tiere wohl erschossen um ihnen Qualen zu ersparen.

Das Massensterben der Grindwale ist den Forschern ein Rätsel. Neuste Theorie ist eine Orientierungslosigkeit der Tiere die zu den häufigen Strandungen führt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rettung, Neuseeland, Wal, Strandung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 15:34 Uhr von lealoKay
 
+3 | -1
 
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hmm: sonar gehoert auch zu den uebel der wale
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16.11.2011 15:41 Uhr von Cosmopolitana
 
+2 | -1
 
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Solche News machen mich todtraurig und: verdammt wütend zugleich,

aber wundern tut es mich absolut nicht... :(
Mit unserem Egotrip zerstören wir die ganze Erde...
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16.11.2011 16:09 Uhr von Rex8
 
+0 | -0
 
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ich hab mal gehört: das durch die Schallwellen der verschiedenen Schiffe die auf den Meeren unterwegs sind die Orientierung der Wale gesört werden kann...

könnte sein das der Kurs der Wale sie zu dem Strand gefürt hat weil die Wellen falsch interpretiert wurden?!

nur eine theorie!!!

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