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Döner-Morde: Ehemaliger Beamter des Verfassungsschutzes sammelte Nazi-Literatur

Vor fünf Jahren wurde im Rahmen eines Ermittlungsverfahren das Haus eines ehemaligen Beamten des hessischen Inlandsnachrichtendienst durchsucht. Auf dem Dachboden wurde dabei Nazi-Literatur sichergestellt.

Von dem Verdächtigen erhoffte sich die Polizeibehörde Hinweise wegen dem Mord an einem Kasseler Türken, der das letzte Opfer der Mordserie an Menschen mit Migrationshintergrund war, die der Terrorgruppe NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) zugeschrieben wird.

Laut Medienberichten war der ehemalige Beamte in seiner Jugendzeit ein Anhänger der rechtsextremen Szene und wurde in seinem Heimatort auch "der kleine Adolf" genannt. Er wurde mehrmals von den Behörden überprüft, die angaben, keine rechtsradikale Gesinnung in ihm entdeckt zu haben.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Nazi, Literatur, Döner, Beamter
Quelle: www.zeit.de

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