16.11.11 13:19 Uhr
 368
 

Texas: Hund irrtümlich getötet - Besitzer erhalten "sentimentalen" Wertersatz

Ein Berufungsgericht in Texas (USA) entschied, dass die Eigentümer von irrtümlicherweise eingeschläferten Hunden klagen können, und zwar nicht nur wegen eines materiellen Wertverlustes, sondern auch wegen eines "sentimentalen Schadens", den sie durch den Verlust ihres geliebten Tieres erlitten.

Kathryn and Jeremy Medlen verklagten daher die Mitarbeiterin eines städtischen Tierheimes von Fort Worth, Carla Strickland. Avery, ihr acht Jahre alter Labrador-Mix war aus dem Garten entwischt und wurde vom städtischen Tierkontrolldienst eingefangen.

Die Besitzerin wollte ihn im Tierheim abholen, doch sie hatte nicht genug Bargeld dabei. Ihr wurde gesagt, sie könne es auch am nächsten Tag bringen, der Hund bekäme einen Aufkleber an die Box, dass er vom Besitzer abgeholt wird. Der Hund wurde jedoch eingeschläfert, bevor die Besitzerin kam.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Texas, Besitzer, Ersatz, Tierheim
Quelle: www.courthousenews.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Lehrerin mit Kopftuch hat keinen Anspruch auf Schadensersatz
"Schämt Ihr Euch nicht?": Polizei stellt auf Facebook Gaffer an den Pranger
Familienvater gesteht nach 35 Jahren Mord und sexuellen Missbrauch an Rentnerin