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Texas: Hund irrtümlich getötet - Besitzer erhalten "sentimentalen" Wertersatz

Ein Berufungsgericht in Texas (USA) entschied, dass die Eigentümer von irrtümlicherweise eingeschläferten Hunden klagen können, und zwar nicht nur wegen eines materiellen Wertverlustes, sondern auch wegen eines "sentimentalen Schadens", den sie durch den Verlust ihres geliebten Tieres erlitten.

Kathryn and Jeremy Medlen verklagten daher die Mitarbeiterin eines städtischen Tierheimes von Fort Worth, Carla Strickland. Avery, ihr acht Jahre alter Labrador-Mix war aus dem Garten entwischt und wurde vom städtischen Tierkontrolldienst eingefangen.

Die Besitzerin wollte ihn im Tierheim abholen, doch sie hatte nicht genug Bargeld dabei. Ihr wurde gesagt, sie könne es auch am nächsten Tag bringen, der Hund bekäme einen Aufkleber an die Box, dass er vom Besitzer abgeholt wird. Der Hund wurde jedoch eingeschläfert, bevor die Besitzerin kam.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Texas, Besitzer, Ersatz, Tierheim
Quelle: www.courthousenews.com

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16.11.2011 14:35 Uhr von omar
 
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Ich wär ausgerastet Stell dir vor, da bringt jemand deinen Hund um, nur weil er zu dumm war, einen Aufkleber auf eine Hundebox zu kleben.
Ein Hund ist Familie. Das ist fast wie Kindsmord.
Ich wär ausgerastet...
Insofern ist "Schmerzensgeld" wegen seelischer Grausamkeit das Mindeste...

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