Schlaf beeinflusst Fibromyalgie
Eine Studie in Norwegen belegte nun, dass Schlafprobleme eine Fibromyalgie-Erkrankung beeinflusst. Frauen, die nicht gut schlafen, haben ein höheres Risiko die schmerzhafte Krankheit zu bekommen. Die Diagnose wird durch vielfältige Erkrankungsbilder erschwert, gemeinsam sind allen heftige Schmerzen.
Die erst seit 20 Jahren als eigene Krankheit anerkannte Fibromyalgie wird häufig im mittleren Lebensalter erstmals bemerkt. Nun zeigte sich, dass die Stärke der Schlafstörungen, die zu den Symptomen zählen, einen Einfluss auf die Heftigkeit der Schmerzattacken hat.
Nun ist durch die Langzeitstudie außerdem belegt worden, dass Schlafstörungen bereits im Vorfeld das Krankheitsrisiko erhöhten. Besonders bei Frauen ab 45 Jahren ist die Quote der Erkrankten um ein mehrfaches erhöht, wenn der Schlaf gestört ist.