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Kanada: Karl-Theodor zu Guttenberg hält Rede als "Angesehener Staatsmann"

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg stolperte über eine Plagiatsaffäre zu seiner Doktorarbeit und befindet sich nun in Amerika.

Dort fungiert er als "Angesehener Staatsmann" und hält bald seine erste Rede beim Halifax International Security Forum zum Thema Wirtschaftskrise.

Seine Rückkehr auf die internationale Politikbühne wird 75 Minuten dauern, während in Deutschland noch geprüft wird, ob gegen ihn wegen seiner gefälschten Doktorarbeit Anklage erhoben wird.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kanada, Karl-Theodor zu Guttenberg, Rede, Staatsmann
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 12:51 Uhr von Alh
 
+17 | -4
 
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Kann: ja wohl nicht wahr sein, dass diejenigen die lügen, betrügen und mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt wurden, sich "Angesehene Staatsmänner" nennen dürfen.
Nicht zu fassen!
Ich hoffe, dass die Amerikaner sich nicht von diesem Blender täuschen lassen.
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16.11.2011 12:52 Uhr von sumpfdotter
 
+3 | -23
 
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16.11.2011 12:58 Uhr von Rex8
 
+3 | -27
 
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16.11.2011 13:01 Uhr von nachoben
 
+3 | -1
 
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Das ist ein Jobtitel den eine unabhängige Institution vergibt.

http://www.shortnews.de/...
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16.11.2011 13:18 Uhr von Peter323
 
+5 | -0
 
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Politiker: Je mehr man gegen das Volk agiert, desto angesehener ist man auf der internationalen Polit-Bühne und kann sich erfolgreicher Staatsmann nennen :)

Merkel ist dafür nen aktuelles klassisches Beispiel
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16.11.2011 13:19 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -1
 
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Rex8: er war so gut, dass die Regierung bzw. der jetzige Verteidigunsminister sich damit beschaeftigen darf, woher er die Rekruten bekommt, und all diejenigen nun auf dem Schlauch stehen, die sich auf die Hilfe von Zivis eingestellt haben...da laesst er auch die Arbeit von anderen machen und gibt selber nur den Denkanstoss...
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16.11.2011 14:11 Uhr von DrGonzo87
 
+5 | -1
 
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@Rex8: Wo genau hat er seinen Job als Verteidigungsminister gut gemacht?
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16.11.2011 14:26 Uhr von sicness66
 
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Tja: Berlusconi wird auch immer als Demokrat bezeichnet...Darauf geb ich einen Dreck. Dort sitzt Gleiches mit Gleichem und jeder hat Dreck am Stecken.
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16.11.2011 15:41 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -0
 
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Terrorstorm: Nungut, dieses Schmarotzertum haben wir ueberall, was die Sache zwar nicht besser macht, aber hier gab es noch so etwas wie ein System dahinter. Aehnlich einem freiwilligen sozialen Jahr, wo man als Helfer garnichts bekommt, konnten/mussten sich hier (wir nehmen bei den Zivis nur mal die, die in Pflegeeinrichtungen arbeiten und nicht bei der Stadt) Menschen sozial engagieren. Alle moeglichen Einrichtungen lebten unter anderem von diesen Zivis. Das ist begrenzt natuerlich ein wenig Sklaverei, aber ueber diesen Zeitraum hinweg war das ja "nur" ein begrenztes Arbeitsverhaeltnis.
Das dies nun nicht mehr gilt mag auf dem ersten Blick von Vorteil sein, aber was ist mit den nun anfallenden Mehrbelastungen? Die werden wieder auf die Pflegebeitraege geschoben. Ich sehe sowas daher weniger als Sklaverei im Miniformat, sondern eher als ein kurzweiliges soziales Engagement, fuer das jedweder nur einen winzigen Bruchteil seines Lebens "opfern" muss/koennte. Ob das nun gut vom ehemaligen Verteidigungsminister war? Leistungstechnisch wohl weniger, denn dies wollte keiner, auch nicht er. Es war eher sein Unvermoegen, die Abschaffung der Wehrpflicht so halb durchzufuehren, dass das Wahlkampfthema Wehrpflichtabschaffung durch ist, aber nicht die Konsequenzen abgearbeitet wurden. Nach der Art wollen kleine Kinder ein Haustier...weils niedlich ist, aber spaeter dann gehts denen auch am Allerwertesten vorbei...

Edit
Achja, faellt mir noch ein, eine Alternative zum Zivildienst und Wehrpflicht war, sich in sonstigen gemeinnützigen Einrichtungen ueber einene laengeren Zeitraum zu engagieren. THF, Feuerwehr, etc...
Da sind auch meist nur Freiwillige mit von der Partie. In Gegenden, wo die brandschutztechnische Hilfe nicht geleistet ist, werden Ansaessige zu einer Wehr verpflichtet. Da fallen nun die "Zivis" auch weg. Wo Leute freiwillig einen Teil ihrer Zeit opfern, um etwas bereitzustellen, was fuer andere selbstverstaendlich ist. Das ist genauso asozial von den einen, darauf zurueckzugreifen, ohne etwas zu leisten, wie von Unternehmen etc Zivis abzugreifen, ohne sie entsprechend zu entlohnen...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]

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