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Briten suchten nur eigenen Vorteil: Großbritannien ist verärgert über Volker Kauder

CSU-Fraktionschef Volker Kauder hat Großbritannien gegen sich aufgebracht, weil er deren Verhalten in der Euro-Krise kritisiert hat.

Wörtlich sagte Kauder auf dem CDU-Parteitag: "Nur den eigenen Vorteil suchen zu wollen und nicht bereit sein, sich auch einzubringen - das kann nicht die Botschaft sein, die wir den Briten durchgehen lassen."

Die Äußerungen dürften für ein frostiges Klima zwischen Kanzlerin Merkel und Premier Cameron sorgen. In England befürchtet man, dass Deutschland die Befugnishoheit in Europa an sich reißen wolle.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Angela Merkel, Vorteil, Volker Kauder
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 13:05 Uhr von ihateu
 
+8 | -1
 
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joa naja... vielleicht sollte deutschland mal nach vorteilen fuer sich suchen und den sozialen und kulturellen absturz daempfen...
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16.11.2011 13:07 Uhr von Zerker
 
+9 | -2
 
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Womit der Kauder ausnahmsweise völlig recht hat. Die Briten sind, wenn man sich mit der Geschichte der EU beschäftigt, nur in die EU gegangen um die EU zu sabotieren. Die komplette Osterweiterung diente nur dazu eine Situation zu schaffen in der keine Entscheidungen getroffen werden können
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16.11.2011 13:16 Uhr von The Roadrunner
 
+8 | -11
 
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@Volker Kauder: und wieso bekommen Sie soviel Geld: jeden Monat? Von der Rente ganz zu schweigen? Wieviele Menschen in Deutschland leben mit weit weniger Geld als SIE!

Halten Sie den Mund oder spenden Sie einen Grossteil Ihres Einkommens - erst dann duerfen Sie sich hinstellen und behaupten, dass die Briten nur auf ihren Vorteil bedacht sind.
Ansonsten muss ich Ihnen naemlich unterstellen, dass Sie kein Stueck anders sind!
Oder verlangen Sie weniger Diaeten - das waere ein Anfang fuer die Steuerzahler, die naemlich SIE bezahlen.

Soviel zu: ´die anderen seien nur auf ihren Vorteil bedacht´
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16.11.2011 13:22 Uhr von atrocity
 
+2 | -2
 
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Die Briten: Die Briten sind durch ihre Blockadehaltung schuld das die EU keine Finaztrasaktionssteuer einführt. In meinen Augen sind das Verbrecher. Also nicht die Briten an sich, sondern deren Regierung.
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16.11.2011 13:29 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -5
 
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@atrocity: was haettest du denn davon?! Am Ende: wird es doch wieder auf den Endkunden umgelegt; da findet sich schon ein Weg - Baenker sind da sehr kreativ; also was gedenkst du, sollte mit solch einer Steuer erreicht werden?
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16.11.2011 13:56 Uhr von atrocity
 
+1 | -2
 
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@The Roadrunner: Informier dich bitte erst bevor du mitreden willst.

Die Finanztrasaktionssteuer ist nicht (hauptsächlich) dafür da um Geld zu verdienen, sondern dafür da dass nicht durch sehr schnelle Geschäfte im Sekundentakt Geld aus Kurschwankungen verdient wird.

Schau dir das mal an wenn du schon zu faul bist um dich richtig zu informieren: http://www.youtube.com/...
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16.11.2011 14:10 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -3
 
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Der Ball geht an dich zurueck! Es gibt ableger: dieser Steuer schon laengst ud nennt sich Kapitalertragssteuer.

Und wenn du jetzt noch im Wikipediaartikel http://de.wikipedia.org/...
den Teil zur "Fiskalische Wirkungen" liest, findest du dort:
"Befürworter einer Finanztransaktionssteuer versprechen sich erhebliche Steuereinnahmen ohne größere Verzerrungen in der realen Wirtschaft auszulösen." <- aha.

Weiter heisst es: "Skeptiker der Steuer nehmen höhere Verhinderungseffekte der Finanztransaktionssteuer auf den Derivatehandel an. Bei entsprechend nicht stattfindendem hochvolumigem Kurzfristhandel werden auch keine Steuern daraus generiert." <- aha - also wieder ein Teil, der befreit wird.

Und es gibt noch den Punkt: "Überwälzung auf die Endkunden" <- bitte lesen und zwar bis zum Ende.
Da steht ganz klar, dass die Kosten sehrwohl auf denjenigen umgelegt werden, die den Auftrag der Bank erteitl haben.
Wieso sollte die Bank freiwillig auf Kosten sitzen bleiben wollen.
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16.11.2011 14:21 Uhr von Alh
 
+1 | -2
 
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Alte: Geschichte.
Die Briten und die Deutschen konnten sich noch nie leiden.
Wenn es nach den Briten gegangen wäre, wäre Deutschland heute nicht mehr da.
Das sagt doch alles aus.
Und wenn sie dann meinen, dass D das Zepter an sich reißen will, dann sollen sie das denken. Mir Wurst.
Denn bald wird es keine EU mehr geben in denen i-wer den Oberfuzzi spielen darf in diesem Kindergarten.
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16.11.2011 14:27 Uhr von atrocity
 
+1 | -1
 
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@The Roadrunner: Eine Steuer von 0,05% - 1% merkst du als normaler Bankkunde gar nicht. Das merken nur die Banken an sich bei Ihrem eigenen Handel. Und an wen sollen sie die Kosten da weitergeben? An niemanden. Sie fahren nur geringere Gewinne ein. Da es gerade eh kaum Zinsen gibt ist das vollkommen wurscht.
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16.11.2011 14:31 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ bertl058: Ich kann keine kritischen Kommentare von dir finden, als das britische Pfund vor 2-3 Jahren extrem in die Knie gegangen ist. Davon hat sich die britische Wirtschaft teilweise bis heute nicht erholt.

Aber gut, das geht dann wahrscheinlich deutlich über deinen sehr begrenzten Anti-Euro-Horizont hinaus.
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16.11.2011 16:49 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -0
 
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Recht hat er Wir können das Verhalten der Briten nicht länger hinnehmen, denn diese miesen britischen Politiker kümmern sich zuerst um ihr eigenes Volk und wollen nicht für die Dummheit anderer EU Länder bezahlen. Das können wir nicht länger hinnehmen...

Wenn als nun Herr Kauder bald das dt. Volk fragt ob wir den totalen Krieg gegen England möchten dann werde ich ganz laut Jaaaaaaa schreien.

So kann es auf jedenfall nicht weitergehen.
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16.11.2011 17:16 Uhr von irykinguri
 
+1 | -0
 
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euro: warum sollte GB den euro einführen? die haben schon genug mit dem commonwealth zu tun welches 54 mitgliedsstaaten hat (nicht mit den commonwealth of realms zu verwechseln, und ohne die usa die rebelliert haben) und ca. 2 mrd menschen beherbergt was fast ein drittel der weltbevölkerung ausmacht.
die wollen natürlich ihr vormachtsstellung behalten und das geht bestimmt nicht wenn man mit der eu eine währungsunion eingeht...
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16.11.2011 17:26 Uhr von aballi1
 
+1 | -1
 
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Es ging hier nicht nur um den Euro Die Briten weigern sich die Börsenumsatzsteuer einzuführen. Wenn das nur die Euro-Länder machen dann ziehen die Börsianer nach London um. Deshalb müssen die bei so einer Einführung dabei sein.
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16.11.2011 17:48 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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wieso sind die briten verärgert? warum sollte die sinnloses gefasel eines offensichtlich geistig verwirrten in irgendeiner form interessieren?

kauder ist schon öfter negativ aufgefallen.

wie schon jemand anders hier schrieb: herr kauder sollte nichts kritisieren, was er selbst auch macht. wenn er so selbstlos und uneigennützig politik betreibt, sollte er auf seine diäten verzichten.

verlogenheit scheint in den "großen volksparteien" aufnahmekriterium zu sein.
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16.11.2011 18:31 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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@Jesus: "Die Briten", wenn man das so sagen kann, sind eigentlich nur sauer, weil Merkel und Sarkozy Camerons´ Forderung nach Mitsprache in den Entscheidungen der Euro-Länder rundweg ignoriert haben.

Da ist es vollkommen egal, wer die Nachricht überbringt, aber ausnahmsweise hat der Kauder mal recht.

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