16.11.11 11:40 Uhr
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Formel 1: Baustopp in Austin

Die Lage um den USA-Grand-Prix im kommenden Jahr, der im texanischen Austin stattfinden soll, spitzt sich weiter zu. Nun wird der Bau, an dem zuletzt 300 Arbeiter beschäftigt waren, auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt.

Es geht erst weiter, wenn die Unstimmigkeiten zwischen den Verantwortlichen des Circuit of the Americas und Bernie Ecclestone beigelegt werden. Bernie Ecclestone habe den Vertrag nicht rechtzeitig zugestellt, sodass man nun die Teilnahmegebühr von 25 Millionen US-Dollar nicht ein Jahr im Vorfeld zahlt.

Damit wird die Austragung den Rennens im kommenden November immer unwahrscheinlicher. Indes zeigte sich Bobby Epstein, einer der Gründer, enttäuscht. Schließlich hätten sich bereits 100.000 Fans für Eintrittskarten interessiert.


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WebReporter: -snake-
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Streit, Austin, Baustopp
Quelle: www.motorsport-total.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 12:13 Uhr von Dennis112
 
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Tja: Bernies Geldmaschine interessiert sich eben nicht wirklich für die Fans.
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16.11.2011 12:40 Uhr von andi_25
 
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Das Stimmt so nicht. Es geht erst weiter, wenn die Unstimmigkeiten zwischen den Verantwortlichen des Circuit of the Americas und Bernie Ecclestone beigelegt werden....

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Es geht weiter wenn die Stadt Texas die 25 Mio gezahlt hat und den Vertrag Unterschrieben hat.

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Circuit of the Americas Baut und verwaltet die Strecke, und die bauen Jetzt nicht weiter so lange nicht sicher ist ob Texas Unterschreibt und zahlt, weil die sonst Ihr Geld in den Sand stecken würden, da dann eine Strecke da steht wo nichts drauf stattfindet.
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16.11.2011 12:57 Uhr von Jolly.Roger
 
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Kommt davon dass Besitzer der Strecke und "Besitzer" des F1-Vertrags mit Bernie zwei verschiedene Institutionen sind.

Texas (bzw. Austin?) hat AFAIK den F1-Vertrag mit Bernie und zahlt momentan die Gebühr nicht. Und die Betreiber der Strecke, auf die später der Vertrag mit der F1 übergehen sollte, bauen nicht weiter, wenn kein F1-Rennen stattfindet.


Der Staat Texas muss sich jetzt also mit Bernie einigen...bzw. den Vertrag erfüllen.

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