Deutsche Polizeigewerkschaft bemängelt den Inlandsnachrichtendienst
Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert die fehlende Zusammenarbeit zwischen der Polizeibehörde und dem Verfassungsschutz.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt erklärte, dass die bedeutungslosen Veröffentlichungen des Inlandsnachrichtendienst, die jährlich erscheinen, nicht dazu beitragen würden, dass die Polizei genügend Informationen erhält, um effektiv zu agieren.
Aufgrund der Geschehnisse bezüglich der "Döner-Morde", stellt er die Existenz des Verfassungsschutzes in Frage, da die Behörde keine Informationen zu ihren fragwürdigen Tätigkeiten und ihre Kenntnisse über die Taten preisgibt.