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Deswegen sind Raucher in der Zigarettenpause nicht unfallversichert

Angestellte, die während der Arbeit zum Rauchen vor die Tür gehen (müssen), sind auf dem Weg dorthin nicht unfallversichert. Verletzen sie sich, ist die berufliche Unfallversicherung aus dem Schneider.

Beim Rauchen gehen sie nämlich einer privaten Tätigkeit nach, die nicht der Aufrechterhaltung ihrer Arbeitskraft dient - wie beispielsweise beim Essengehen in die externe Kantine. Vielmehr überwiegt ihre persönliche Entscheidung, hinter der das betriebliche Interesse zurücktritt.

Weil Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, Nichtraucher vor den gesundheitlichen Schäden des Passivrauchens zu beschützen, werden in vielen Unternehmen Raucherzonen eingerichtet, die sich oft außerhalb des Bürogebäudes befinden.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Versicherung, Raucher, Pause
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 11:49 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+16 | -4
 
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Die GUV leistet nicht? Ich empfehle JEDEM, eine private Unfallversicherung, die über die normale Invaliditätsleistung hinaus auch noch eine lebenslange Invaliditätsrente einschließt, abzuschließen. Die leistet weltweit und rund um die Uhr: Also auch im Urlaub, in der Freizeit, im Haushalt, beim Sport...
Da ist man i.d.R. für 15€ / mtl. gut abgesichert. Das zahlt man zwar nicht aus der Portokasse, ist aber dennoch ne sinnvolle Investition.

Ich war vor Jahren in der Versicherungsbranche - und möchte definitiv keine Werbung machen. Ich sage nur eines: Eine private Unfallversicherung ist ebenso wichtig wie eine Haftpflichtversicherung.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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16.11.2011 12:28 Uhr von minismartie
 
+33 | -30
 
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"Intelligente Raucher"

:DD


scnr ._.
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16.11.2011 13:15 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -1
 
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was soll da schon passieren? und was wäre dann daran schlimmer, als wenn es zu hause passiert?

entweder habe ich (mitunter durchaus berechtigte) angst vor unfällen und sichere mich ab, oder eben nicht und dann kann auch diese meldung nicht schocken.
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16.11.2011 14:00 Uhr von RoB-D
 
+8 | -6
 
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tzzz: so ein bullshit das is das selbe , wenn man sagen würde wenn man aufs klo muss und da was passiert selber schuld ... Solche Regelungen sind echt traurig und unverschämt
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16.11.2011 15:15 Uhr von Miem
 
+8 | -9
 
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Toilette und Essen: sind lebensnotwendig, rauchen nicht.

Wenn man Raucher in der Raucherpause versichern wollte, dann müßten auchd ie Kollegen, die in der Pause mal einen Schnaps trinken wollen oder rasch einkaufen gehen, versichert werden - die REgelung ist schon okay so.
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16.11.2011 16:24 Uhr von Mika_lxxvii
 
+8 | -0
 
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die Frage ist: doch dann: was passiert wenn der Raucher mit der Zigarette in der Hand auf dem Weg zum Bäcker verunfallt?

Ist er dann versichert, weil er zum Bäcker wollte?

Oder ist er nicht versichert, weil er eine geraucht hat?

ich denke hier ist vielfach Einzelentscheidung, weil auf dem Betriebsgelände zählt sowieso alles als Arbeits- bzw. Wegeunfall egal wohin und warum

vor allem was unterscheidet in so einem Fall die Raucher aus dem Bürogebäude von den Bauarbeitern nebenan?

Ist der rauchende Tischler nicht versichert, wenn er sich mit der Fluppe im Hals mit dem Hammer auf den Daumen haut?
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17.11.2011 05:32 Uhr von Rafau0170
 
+1 | -0
 
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Tasse Kaffee: Sobald eine Tasse Kaffee mitgenommen wird, ist man weiterhin versichert =)
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17.11.2011 07:49 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -1
 
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ich find das so lächerlich: mit dem nichtrauchergesundhitsschutz...immer die gesundheit, wie die muschis...ein viel wichtigeres argument für die nichtraucher wär doch einfach dass es erbärmlichst stinkt
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21.11.2011 15:27 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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Wie wäre es denn wenn dieser scheiss Staat mal das Rauchen verbieten würde statt vom Staat legalisierte Drogen zu verteilen und dann Gesetze zu entwerfen die ihre Konsumenten einschränken?

Ach nee, dann würden einem ja die Steuereinnahmen durch die Lappen gehen. Erst die Leute anfixen und dann drauf rumtreten...

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