USA: Drogen, Hahnenkämpfe und ein Luchs brachten Mann Anzeigen ein
Ein 38-jähriger Mann aus Morgan Hil (USA) erhielt einige Anzeigen, weil er mit Metaamphetaminen vollgepumpt war und eine große Anzahl von Kampfhähne besaß. Und dann war da noch die Sache mit dem Luchs.
Henry Arnibal wurde nicht angeklagt, weil er einen Luchs aß. Der Verzehr des Wildtieres ist nicht illegal, aber es ist ungesetzlich, einen Luchs ohne vorherige Erlaubnis zu schießen. Eine solche Erlaubnis hatte Arnibal nicht, als er einem Luchs die Haut abzog und ihn aß.
Aribal behauptete, der Luchs hätte fünf seiner 50 Hähnen gerissen, deshalb hätte er ihn mit einem Gewehr getötet. Die Beamten vermuten, dass er die Hähne für Hahnenkämpfe aus den Philippinen bekam. Das konnte man ihm jedoch nicht beweisen. Die Hähne wurden von der Tierschutzbehörde beschlagnahmt.