16.11.11 08:00 Uhr
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USA: Jäger schoss Wild - Hirsch tötet Jäger

Einem Jäger aus Indiana (USA) gelang es, einen stattlichen Abschuss zu machen. Stolz rief er seinen Sohn an und erzählte davon auf der Mailbox. Doch als der Sohn wenige Minuten später zurückrufen wollte, waren Tier und Jäger schon tot.

Der Jäger verließ den Hochsitz und lief zu dem Tier, dass er schoss. Als er feststellte, dass es noch lebte, wollte er es mit einem Messer töten.

Tier und Jäger kämpften miteinander. Der Jäger erlitt dabei eine Leberverletzung, an der er schließlich starb. Wiederbelebungsversuche waren erfolglos.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Messer, Jäger, Wild
Quelle: www.wane.com

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 08:17 Uhr von Jaecko
 
+44 | -64
 
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16.11.2011 08:18 Uhr von indi1234
 
+97 | -49
 
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Hier: wagt ein Tier sich gegen einen "Menschen" zu wehren?

Richtig so !

Dieser Jäger wird nie mehr ein Tier töten !!
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16.11.2011 08:19 Uhr von Alice_undergrounD
 
+81 | -47
 
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wie die ganzen ökos jetzt wieder daherkommen und den jäger als das personifizierte böse betrachten
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16.11.2011 08:23 Uhr von nonotz
 
+88 | -4
 
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In soviet russia: animals hunt you
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16.11.2011 08:33 Uhr von Lucotus
 
+56 | -3
 
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Waidgerechtigkeit: bedeutet soviel wie "dem Wild eine Chance geben".
Sieht so aus, als hätte da jemand seine Chance genutzt.

Um einem waidwunden Tier den erlösenden Tod zu geben werden meines Wissens nach heute eigentlich nur noch großkalibrige Pistolen oder Revolver benutzt um aus nächster Nähe den Fangschuss zu geben. Das fachgerechte Töten mit dem Messer (auch Abnicken genannt, ein sofort tödlicher Stich in das Stammhirn) ist erstens ziemlich kompliziert und zweitens nicht ungefährlich, wie man oben lesen kann.
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16.11.2011 08:39 Uhr von iarutruk
 
+25 | -16
 
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jaecko du gefällst mir so richtig. dich freuen wenn es mal einen jäger erischt, aber sonntags in restaurant gehen und wildbraten essen.
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16.11.2011 08:54 Uhr von indi1234
 
+5 | -2
 
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Einmal: anders herum.
Hirsch wehrt sich gegen Jäger


http://www.youtube.com/...
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16.11.2011 09:12 Uhr von sockpuppet
 
+7 | -1
 
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hunter die quelle ist aber nicht ganz schlüssig übersetzt. er wollte es nicht mal eben so mit dem messer töten, sondern er stellte fest (als er seine beute einsammeln wollte), dass sie noch lebte. während des dann folgenden kampfes (bei dem er sich wohl die verletzung zuzog) schaffte er es dann irgendwann, das tier mit seinem messer zu töten. er wurde also überrascht. die übersetzung liest sich so, als wäre er mit dem messer in der hand (vorbereitet) auf das tier zugestürmt.

edit: @vorposter: er HAT das tier tatsächlich getötet. und er hat vor der annäherung NICHT gewusst/gemerkt, dass das tier noch lebt.

[ nachträglich editiert von sockpuppet ]
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16.11.2011 09:18 Uhr von hboeger
 
+13 | -5
 
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@Autor: In der Quelle steht nicht das es ein Tier war, dort steht:

Englisch = deer. / Deutsch = Hirsch.
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16.11.2011 09:19 Uhr von sockpuppet
 
+17 | -3
 
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noch ein fehler "Doch wenige Minuten später waren Tier und Jäger tot".

das stimmt NICHT - der jäger ist erst mehr als drei stunden später gestorben. steht so in der originalquelle.
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16.11.2011 09:26 Uhr von Randall_Flagg
 
+12 | -16
 
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Selbst schuld, kein Mitleid.
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16.11.2011 09:27 Uhr von indi1234
 
+8 | -18
 
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16.11.2011 09:27 Uhr von Jaecko
 
+13 | -22
 
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@iarutruk: Ich verlang von dir einen schriftlichen Nachweis, wann ich in welchem Restaurant war, und was genau ich da gegessen hab.
Einfach mal irgend ne Scheisse behaupten kann jeder.
("Verleumdung" oder "Unterstellen falscher Tatsachen" sagt dir was?)

Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich Wild noch nie gegessen hab und es auch unter Garantie nicht tun werd.

Aber scheinbar lebst du in nem Paralleluniversum, wo du mich jeden Sonntag dabei erwischst. Schon seltsam.
Ich geb dir mal die Nummer von Pro7: +49 89/ 9507-10, da kannst ja mal anrufen und Galileo Mystery informieren, vielleicht können die das aufklären.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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16.11.2011 09:37 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+14 | -2
 
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Hier geht ein zeug durch... :(: ein Tier... Das lässt Zeit und Raum für Interpretationen... von Igel über Wildkatze bis zum Bären wäre alles möglich.

Mal wieder schlicht weg hingerotzt. :(
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16.11.2011 09:38 Uhr von indi1234
 
+12 | -21
 
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@ Alice_undergrounD: Zitat:
"wie die ganzen ökos jetzt wieder daherkommen und den jäger als das personifizierte böse betrachten"

.....das sind keine Ökos die jetzt daher kommen, sondern Menschen, die Respekt und Achtung für unsere Tierwelt empfinden.
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16.11.2011 09:51 Uhr von stitch
 
+8 | -1
 
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Einfach bescheiden übersetzt wie immer bei diesem Autor! Und zwar so schlecht, daß nicht mal der korrekte Handlungsstrang übriggeblieben ist.
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16.11.2011 09:53 Uhr von Horndreher
 
+3 | -4
 
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Hey is this your dead Dad sitting in the armchair? Nope Chuck Testa.
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16.11.2011 10:15 Uhr von Pre
 
+20 | -7
 
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@Gothminister: Ein lächerlicher Kommentar, es gibt kein Fair oder Unfair in der Natur.
Jede Spezies nutzt die ihr von der Natur gegebenen Vorteile aus.
Nehmen wir beispielsweise den Schützenfisch, der aus gesicherter Position seine Beute mit Wasser beschiesst, wobei diese in das Gewässer fällt und der Fisch sie fressen kann.
Das Chamäleon holt sich sein Futter auf Distanz mit seiner klebrigen Zunge und, stell dir vor, Löwen wurden schon dabei beobachtet, wie sie im Rudel ein Jungtier zerfleischt haben.

Die Natur ist wie sie ist, fressen und gefressen werden.
Und der Mensch als Teil dieses Systems macht da keine Ausnahme, wir nutzen nur unsere Vorteile.
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16.11.2011 10:30 Uhr von Perisecor
 
+13 | -8
 
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In jeder News über Jäger gibt´s verwirrte Grasfresser, die meinen, der Mensch dürfe kein Fleisch essen.


Und jetzt taucht noch jemand auf, der ein Kampf 300kg Hirsch mit Geweih vs. 80kg Mensch als fair bezeichnet. Schon klar.
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16.11.2011 10:36 Uhr von indi1234
 
+8 | -14
 
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@ Pre: Zitat:
"Die Natur ist wie sie ist, fressen und gefressen werden.
Und der Mensch als Teil dieses Systems macht da keine Ausnahme, wir nutzen nur unsere Vorteile."


......Hier muss ich Ihnen Recht geben.
In der Natur gilt, fressen oder gefressen werden.
Jedoch wurden mit diesem Naturgesetz keine Arten ausgerottet nur, weil sich jede Tierart das nimmt um zu überleben.

Dies kann man vom Menschen nicht behaupten.
Der Mensch muss keine Wildtiere töten um zu überleben und er muss auch nicht unsere Natur vergewaltigen.

Die Vorteile, die der Mensch einsetzt, stehen in keinem Verhältnis zu dem Schaden der dadurch verursacht wird.

Was die Sache noch verschlimmert ist, dass der Mensch Tiere tötet, nicht um zu überleben, sondern, weil es ihm Spass macht zu töten und der Natur seine Gesetze aufzwingen will.
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16.11.2011 10:49 Uhr von trance33
 
+16 | -8
 
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der verstand, sich solche waffen zu bauen ist ebenfalls eine von der natur gegebene waffe. Außerdem: Wildregulation ist wichtig und notwendig. Ich will mal sehen, wie es in deutschen Wäldern ohne Jäger und Förster aussehen würde...wie mich diese doppelmoral einiger hier anwidert..
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16.11.2011 10:54 Uhr von indi1234
 
+9 | -3
 
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@ Perisecor: Zitat:
"In jeder News über Jäger gibt´s verwirrte Grasfresser, die meinen, der Mensch dürfe kein Fleisch essen.
Und jetzt taucht noch jemand auf, der ein Kampf 300kg Hirsch mit Geweih vs. 80kg Mensch als fair bezeichnet. Schon klar.

........wer hier verwirrt ist, lasse ich noch offen.

Ob ein Kampf gegen einen Hirsch mit dieser Gewichtsklasse fair ist, sei mal dahin gestellt.
Fakt ist jedoch, dass sich der Jäger diesen Gegner selbst ausgesucht hat.
Da der Mensch ja von sich behauptet geistig über jedem Tier zu stehen, sollte seine Intelligenz doch schon so weit entwickelt sein, um zu wissen, worauf er sich einlässt.
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16.11.2011 11:21 Uhr von DWo
 
+7 | -18
 
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16.11.2011 11:24 Uhr von GroundHound
 
+9 | -10
 
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LOL: Wieso verspüre ich eigentlich kein Mitleid mit dem Mann? :-D

Jäger haben uns weiß gemacht, man muss die Raubtiere ausrotten, weil sie gefährlich für die Menschen sind.
Jetzt wo die Raubtiere weg sind, heißt es: Die Pflanzenfresser haben keine natürlichen Feinde mehr, wir müssen sie abschießen, weil es zu viele sind.
Als in Finnland (glaube ich) ein dutzend Wölfe zum Abschuss frei gegeben wurden, haben tausende von Leuten Jadglizenzen beantragt!
Das zeigt ganz klar, dass es bei der Jagd hauptsächlich um eines geht: DIe Lust am Töten!

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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16.11.2011 11:37 Uhr von indi1234
 
+7 | -8
 
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Immer: wieder hört man von seiten der Jäger die gleichen, kranken Argumente, wie z.B. der Wildbestand muss reguliert,
oder der Wald muss vor dem Wild geschützt werden.

Was diese Naturterroristen verschweigen, ist, dass sie diese Zustände selbst herbeigeführt haben.

Einerseits haben sie sämtliche Raubtiere die in unseren Breiten heimisch sind/waren, nahezu ausgerottet, da sie diese als Konkurenten angesehen haben, obwohl diese Jäger eigentlich wissen müssten, dass Raubtiere niemals einen Einfluss auf die Wildpopulationen haben.

Einzig und allein das Nahrungsangebot, die Winterzeit und natürlich das Jagdverhalten beeinflussen die Wildpopulation.

Auch hier mischt sich der Jäger wieder ein, indem er das Wild zusätzlich, auch im Winter füttert, um den Wildbestand auf einem ganz hohen Niveau zu halten, um dann wiederum sagen zu können, es müsse der Wald vor dem Wild geschützt werden.

Immerhin ist die Unterhaltung einer Jagd nicht ganz billig.

Was für eine Logik.?

Weiterhin beklagen sich immer mehr Jäger über massive Wildschweinpopulationen.
Das diese Situation ebenfalls durch diese Jäger hausgemacht ist, verschweigen sie auch sehr gerne.

Wildschweinrotten unterliegen einer bestimmten, sozialen Struktur, in der die Leitbache als einzige in der Rotte Frischlinge in die Welt setzt.
Sobald sich die Jäger über die Wildschweine hermachen, schiessen sie auf alles was vier Beine hat.
Das sie dabei auch Leitbachen schiessen, liegt in der Sache der Natur.
Sobald dies geschehen ist, werden alle weiblichen Tiere in einer Rotte empfängnisbereit und setzen Frischlinge in die Welt, wodurch die Populationen ausser Kontrolle geraten.

Hier sieht man mal, dass die Jäger uns mit Halbwahrheiten für dumm verkaufen wollen, nur um ihre Jagdleidenschaft zu rechtfertigen.

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