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ZDF enthüllt: Erwin Rommel sagte über Adolf Hitler: "Der Mann muss weg"

Das ZDF kündigte an in der Folge "Rommel - Mythos und Wahrheit" am 22. November neue Details über den Wüstenfuchs Erwin Rommel zu senden.

In der Reihe "Geheimnisse des Dritten Reichs" wird enthüllt, dass sich Generalfeldmarschall Erwin Rommel für den Tod des Führers aussprach. Rommel zählte zu Hitlers Lieblingen.

Panzergeneral Heinrich Eberbach berichtet von einem Gespräch mit Rommel, in dem er gesagt haben soll: "Der Führer muss umgelegt werden, es gibt gar nicht anderes... Der Mann muss weg." Das Gespräch geht aus britischen Abhörprotokollen hervor und wurde im Juli 1944 in Rommels Gefangenschaft aufgezeichnet.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, ZDF, Adolf Hitler, General, Erwin Rommel
Quelle: www.open-report.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 22:42 Uhr von Neapolitaner
 
+12 | -2
 
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Was ein Geheimnis. Den Spruch von Rommel "Der Mann muss weg" kenn ich schon seid Jahren.

Nur so am Rande, 2/3 der Hitler Attentäter kamen aus der Wehrmacht und das andere Drittel aus dem Bürgertum.

[ nachträglich editiert von Neapolitaner ]
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15.11.2011 22:45 Uhr von demoness
 
+11 | -11
 
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@crematorium: Nomen est omen???? Davon ab: es ist wichtig, das dieses Kapitel der Deutschen niemals in Vergessenheit gerät. Geschichtliche Fakten als Geschwätz abzutun zeigt, wessen Geistes Kind Du bist.

Zur News: das ist hinlänglich bekannt, da wurde nichts enthüllt!
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15.11.2011 22:53 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -2
 
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offensichtlich: enthütllt das zdf ja noch was...

"das Gespräch geht aus britischen Abhörprotokollen hervor und wurde im Juli 1944 in Rommels Gefangenschaft aufgezeichnet."

1) rommel war nie in gefangenschaft
2) die quelle schreibt von anderen generälen in gefangenschaft...also bestenfalls hörensagen
3) wenn er so gegen hitler war - als general hatte er zugang, er hätte seine pistole nehmen und ihn (hitler) erschiessen können bei dutzenden gelegenheiten!
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15.11.2011 23:21 Uhr von Laz61
 
+1 | -3
 
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Weg ist der doch, Gott sei dank: Aber zu spät.

[ nachträglich editiert von Laz61 ]
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15.11.2011 23:23 Uhr von Noseman
 
+2 | -1
 
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@crematorium: Selbst schulkd, wenn Du dir den Schuh anziehst und Schuldgefühle hast. Ich hab die Doku zwar nicht gesehen, glaub aber kaum, dass die Dich oder Deine Gleichaltrigen angeklagt hat.

Im Gegenteil, das Beispiel Rommel belegt ja, dass die Kollektivschuldthese Mumpitz ist, und da ist noch nicht mal von Nachgeborenen die Rede.
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15.11.2011 23:26 Uhr von Surrender
 
+4 | -14
 
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15.11.2011 23:31 Uhr von d1pe
 
+7 | -3
 
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Ich habe mich aufgrund einer Facharbeit intensiv mit Rommel beschäftigt und es wäre meiner Meinung nach wider Rommels Persönlichkeit so etwas zu sagen. Er soll sich sogar gegen den "Tyrannenmord", der mit dem Stauffenberganschlag fehlschlug, ausgesprochen haben. Rommel war immer eine Person, die sehr fasziniert von Hitler und seinen Worten war, was in vielen seiner Briefe an seine Frau deutlich wird. Er hatte Hitler schließlich seine ganze Militärkarriere zu verdanken. Irgendwann hatte er selbst gemerkt, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen ist und Zweifel an Hitler kamen auf, sodass Rommel sogar vorhatte, die Front für die Westalliierten zu öffnen. Durch einen Fliegerangriff, bei dem Rommel schwer verletzt wurde, kam es aber nicht dazu.
Mit Sicherheit kann man wohl sagen, dass Rommel vom Attentat auf Hitler bescheid wusste und sich sogar für eine neue Regierung im Erfolgsfall zur Verfügung stellen wollte. Letzendlich bedeutete das seinen Tod, da er mit dem Attentat in Verbindung gebracht wurde und gezwungen wurde eine Giftkapsel zu schlucken.
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15.11.2011 23:49 Uhr von H0rtkind
 
+1 | -0
 
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"..Der muss weg. Der geht nicht.."

Das war wohl A.H. selbst schon lange vorher bekannt ;)
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15.11.2011 23:54 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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d1pe: Widersprichst du dir nicht selbst ?
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16.11.2011 00:13 Uhr von d1pe
 
+1 | -0
 
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@sicness66: Nein, denn ich schrieb, dass er bescheid wusste, es aber keinesfalls befürwortete Hitler zu töten.
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16.11.2011 00:32 Uhr von ElChefo
 
+6 | -1
 
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d1pe: Hast du wenigstens Abzüge in der B-Note bekommen, weil du aussen vor gelassen hast, das:

- Rommel seine Karriere ganz bestimmt nicht "nur" Hitler zu verdanken hatte, er war schon vor der Wiederaufstellung deutscher Streitkräfte mehrfach ausgezeichneter Hauptmann, zuletzt beim IR124. Siehe dazu auch "Infantry Attacks!", 1937.

- Rommels´ Selbstverständnis ihn von politischer Äusserung abgehalten hat,

- sein Selbstverständnis als Soldat der Grund für seine Loyalität war

- aus demselben Selbstverständnis diese Loyalität zum Verrat der Pläne der Attentäter geführt hätte, hätte er nicht mit dem Plan sympatisiert

- er den Gedanken hinter Hitlers Handeln nie komplett verstanden hatte (siehe dazu seinen Vorschlag, Juden in wichtige Positionen zu setzen)

- das Kriegstagebuch des OKW deutlich aufzeigt, das Rommels´ Lageeinschätzung nach dem Juni 1944 ignoriert wurden und seine Verbände über Gebühr zurückgehalten wurden, obwohl er um Befehle zum Vorstoßen ersuchte

- Rommel allein deshalb von Goebbels als lupenreiner Nationalsozialist eingeschätzt wurde, weil Rommel von Hitler das bekam, was er wollte - Aufmerksamkeit. Siehe dazu auch die ersten "embedded Journalists" der Kriegsgeschichte im Afrikakorps. Kernpunkt: Rommel war PR-geil. Die hat man ihm gegeben, weil er nun mal ein Held war - und auch auf der Gegenseite respektiert wurde (wie der dicke Hermann im ersten WK unter den Fliegern).

Sorry, aber der Rückschluss erscheint mir dann doch ein wenig sehr löchrig.
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16.11.2011 23:30 Uhr von demoness
 
+0 | -0
 
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@crematorium: geh und spiel mit was giftigem! Wenn man wie Du auf Geschichtsbewältigung "rotzt" sollte man noch mal bei 0 anfangen. Sorry, aber Du hast ein Geschichtsverständniss wie eine Mimose, wenn es weh tun könnte, zusammenrollen.

Oh, wenn Dir solche Reportagen zu hoch sind: Pro7, SAT1 und RTL haben bestiimt etwas, was auch DU verstehst, aber vorsicht: die Simpsons sind nicht real!
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14.09.2012 12:18 Uhr von Trallala2
 
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@ ZzaiH: "3) wenn er so gegen hitler war - als general hatte er zugang, er hätte seine pistole nehmen und ihn (hitler) erschiessen können bei dutzenden gelegenheiten!"

Das hört sich einfacher an als es dann doch ist. Soweit ich weiß war es üblich seine Waffe bei einer Audienz abzugeben, spätestens aber nach 20. Juli. Aber selbst wenn man eine geladene Waffe hätte, da braucht man immer eine gute Schußbahn und die Zeit zum zielen. Und da gibt es immer noch die Leute die sich gerne opfern und die Kugel abfangen.

Letztendlich möglich, aber dann doch nichts so einfach wie es sich anhört.

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