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"Knoblauch-Schmugglerin" hinterzog Hunderttausende an Steuern durch einen Trick

Eine Frau importierte in Österreich tonnenweise Knoblauch, jedoch gab sie beim Zoll an, dass es sich um Ackerlauch handelt. Das hatte zur Folge, dass sie in den Genuss einer niedrigeren Einfuhrsteuer fiel.

In einer Gerichtsverhandlung warf die zuständige Staatsanwaltschaft der Frau vor, bewusst 500 Tonnen des Gemüses verkehrt deklariert zu haben, um sich einen finanziellen Vorteil zu ergaunern. Durch diese Trickserei hinterzog die Frau dem Staat 762.500 Euro an Steuern.

Der Wiener Richter sprach die Frau jedoch frei, das Gerichtsurteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Der Richter folgte dem Plädoyer der Verteidigung, die auf ein EU-Recht verweist, dass Knoblauch und Ackerlauch gleichwertig zu verzollen sind.


WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steuer, Wien, Trick, Zoll, Knoblauch
Quelle: www.heute.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 21:15 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -0
 
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Was für´n Glück: für die Frau..manchmal ist Europa doch nicht schlecht...
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15.11.2011 22:02 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -4
 
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500Tonnen an Knoblauch: man muss die frau aber geshleppt haben und das über viele Jahre hinweg oder wie hat sie den Knoblauch transportiert?
Knoblauch stinkt nicht nur, sondern man kann mit reich werden!!!!
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16.11.2011 08:29 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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ich denke sie wollte den staat schon betrügen, sonst hätte sie ja die ware als knoblauch einführen und bei zu hohem zoll auf das eu-recht hinweisen können.

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