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Ohio: Unzurechnungsfähiger Dreifachmörder soll hingerichtet werden

Im US-Staat Ohio kämpft ein Mann gegen die Todesstrafe und die kommt schneller, als ihm lieb ist. Er hatte 1982 seine drei Kinder erschossen. Die Frau wollte sich von ihm trennen.

Staats- und Bundesgerichtshöfe haben die Argumente von Rechtsanwälten zurückgewiesen, dass der 66-jährige Reginald Brooks aus Cleveland geistig nicht zurechnungsfähig sei. Die letzte Möglichkeit, das Blatt zu wenden, ist damit scheinbar schief gegangen. Die Hinrichtung wird recht bald erfolgen.

Die Staatsanwaltschaft gibt zu, dass er geisteskrank sei. Sie sagen aber auch, dass Brooks die Tötungen plante, um Rache an seiner Frau zu nehmen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Todesstrafe, Hinrichtung, Rache, Ohio
Quelle: www.onntv.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 20:45 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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Und ab in die Tonne mit ihm.
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15.11.2011 21:41 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -1
 
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Das heißt er sitzt seit 1982 in der Todeszelle? Und die Herrschaften haben es erst jetzt bemerkt, dass dieser Mann Geisteskrank ist.
Ich persönlich finde es ja schon unheimlich fast dreißig Jahre auf seine Hinrichtung warten zu müssen, glaube das macht doch bestimmt auch geisteskrank!
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15.11.2011 22:00 Uhr von Perisecor
 
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@ Mailzerstoerer: Daran ist er (bzw. alle verurteilten Mörder) selbst schuld. Durch immer wieder neue Anträge, Gnadengesuche etc. etc. verlängert sich die Haftzeit extrem.
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15.11.2011 22:04 Uhr von certicek
 
+1 | -1
 
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Todesstrafe durch Drohne gab es leider 1982 noch nicht.
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15.11.2011 23:53 Uhr von mustermann07
 
+2 | -2
 
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Geisteskrank:): Wenn er die Kinder grundlos umgebracht hätte, wäre Geisteskrankheit nicht auszuschließen.. aber so war es purer Egoismus, Selbsterrlichkeit, gekränkt Ehre und Rache... also schmorr in der Hölle, Kindermörder...
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16.11.2011 08:08 Uhr von iarutruk
 
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hätte man gleich nach dem urteil, diesen unmenschen, in die todeskammer geschickt, hätte man viel geld gespart.
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16.11.2011 12:19 Uhr von Schwertträger
 
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@iarutruk: Das hätte aber bedeutet, für einen Unmenschen die Prinzipien des Rechtsstaates zu verraten. Wäre er das wert gewesen?
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16.11.2011 16:27 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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@schertträger ,,, das ist eine gewissensfrage, die jeder für sich entscheiden sollte. ich stimme für ja!!!

sein eigen blut zu erschießen, nur um vergeltung zu üben muss nach den geltenden gesetzen verurteilt werden.
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16.11.2011 17:04 Uhr von Schwertträger
 
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Wird es doch auch: Ob man aber gegen das eigene "Töten ist verboten"-Gesetz verstoßen sollte, um einen Mord zu bestrafen, ist eben das Thema.

Bestrafen kann man das auch anders.

Wobei ich ja schon sagte: Im Grunde ist es den Leuten scheissegal, ob das bestraft wird oder nicht. Sie wollen sich nur sicher fühlen, .... und ihre momentane Entrüstungsaggression loswerden. :-)

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