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Moskau: Streit in Wohnung, wer zuerst auf Toilette darf, endet tödlich

Wie die Nachrichtenagentur "Interfax" meldet, hat ein 37-Jähriger einen Wartenden vor der Gemeinschaftstoilette im Streit erschossen.

Der Täter war danach geflüchtet und war in 100 Kilometer Entfernung festgenommen worden. Es sei bereits der zweite Mord gewesen, den der Mann begangen hatte, für diesen war er auch verurteilt worden.

Die neuerliche Tat verübte der Russe in einer der vielen Moskauer Mehrzimmerwohnungen, die oftmals bis zu acht Zimmer aufweisen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Streit, Mord, Wohnung, Moskau, Toilette
Quelle: www.austria.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 18:45 Uhr von LuckyBull
 
+0 | -4
 
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Das ist natürlich schon ein Problem, wenn da vielleicht nur eine Toilette vorhanden ist, gibt es unwillkürlich öfters Streit in der Warteschlange. Was für Zustände, wie im alten Rom. Da haben sie aber auch mal in jede Ecke der Zimmer ihr Häufchen gemacht...
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15.11.2011 19:02 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+4 | -1
 
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"tötlich": und ich falle gleich aus Entsetzen tot um!
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15.11.2011 19:14 Uhr von Jacdelad
 
+2 | -0
 
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@Autor: 1. tödlich (siehe Vorposter)
2. Was hat die Überschrift mit der News zu tun?
3. Ich habe die News nicht verstanden, vielleicht kannst du sie nochmal neu schreiben, das ist absoluter Kauderwelsch was du hier fabrizierst...

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