Moskau: Streit in Wohnung, wer zuerst auf Toilette darf, endet tödlich
Wie die Nachrichtenagentur "Interfax" meldet, hat ein 37-Jähriger einen Wartenden vor der Gemeinschaftstoilette im Streit erschossen.
Der Täter war danach geflüchtet und war in 100 Kilometer Entfernung festgenommen worden. Es sei bereits der zweite Mord gewesen, den der Mann begangen hatte, für diesen war er auch verurteilt worden.
Die neuerliche Tat verübte der Russe in einer der vielen Moskauer Mehrzimmerwohnungen, die oftmals bis zu acht Zimmer aufweisen.