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ADAC: Kaum Ersparnis mit Diesel

Der ADAC hat die Kraftstoffpreise untersucht. Regional gibt es kaum Preisunterschiede, allerdings kommt der Dieselpreis immer mehr an den Benzinpreis heran. Der durchschnittliche Preis für Diesel liegt bei über 1, 50€ , innerhalb eines Tages gab es einen Anstieg von acht Cent.

München hat die höchsten Dieselpreise, aber auch bei Benzin ist die bayerische Landeshauptstadt Spitzenreiter. Den günstigsten Diesel gibt es in Mannheim, bei Benzin kommen die Mainzer preislich am besten weg. Dort ist auch der Unterschied zwischen Benzin und Diesel kaum für den Geldbeutel fühlbar.

Auch wenn regional kaum Unterschiede bei den Preisen zu finden sind, sollten Autofahrer Preise vergleichen. Die verschiedenen Filialen der Tankstellen hätten innerhalb einer Stadt häufig große Unterschiede. Auch während der Woche gebe es Preisunterschiede.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Benzin, ADAC, Diesel, Ersparnis
Quelle: www.business-on.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 16:10 Uhr von Rob550
 
+15 | -2
 
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Immer wieder erstaunlich wie die Dieselfahrer abgezockt werden. diesel wird ca. um 16 Cent günstiger besteuert als Normalbenzin, und dennnoch beträgt in Mainz (laut Quelle) die Differenz 1,9 Cent. Demnach kassieren die Konzerne je Liter 14,1 Cent zu viel, im Vergleich zum Benzin oO
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15.11.2011 16:15 Uhr von xCheGuevarax
 
+15 | -1
 
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also: Ich vermute eher dass die uns beim Benzin schon um mindestens 14,1 Cent bescheissen. Beim Diesel sinds dann halt 28 Cent Beschiss.
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15.11.2011 17:30 Uhr von korem72
 
+4 | -0
 
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extrem finde ich: die Preisunterschiede innerhalb eines Tages an ein und der selben Tanke: morgens um 8:15 h 1,47/9 - auf dem Rückweg vom Großeinkauf 1,38/9 - auf dem Weg mittags zur Arbeit 1,50/9 und nachts zurück 1,48/9
wie kann das sein?
Oder noch krasser ist es dochdas ausgerechnet zum Wochenende, in den Ferien und vor Feiertagen der Kraftstoff (egal ob Diesel oder Benzin) SO knapp ist das alle Rekordmarken neu gesetzt werden....
Doch solange wir in diesem großen Land auf Autos angewiesen sind, damit wir für die Regierung schuften können wird sich nichts (aber auch rein gar nichts) ändern
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15.11.2011 17:52 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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@bad_beaver: Ich behaupte sogar, dass bei sparsamer Fahrweise ein Diesel noch deutlich weniger braucht als ein Benziner.

Ich brauch auf der Autobahn bei 120 km/h mit Tempomat durchweg ca. 5,6 l Diesel/100 km. Ein Benziner in gleicher Größenordnung kommt hier ansatzweise an seine 8 Liter ran.
Fahre ich max. 100 km/h sinkt der Verbrauch sogar auf 4,8 l/100 km.
Das sind REALE Werte und nicht vom Bordcomputer.

Ja, man kann mit einem Diesel durchweg auch hohe Geschwindigkeiten, relativ gesehen zum Benzin, sparsam fahren, aber bei niedrigeren Geschwindigkeiten merkt man es teilweise sogar noch deutlicher.

Da ich täglich meine insgesamt 80 km zur Arbeit habe, rentiert sich kein Benziner für mich. Bahn ebenfalls nicht, da ich dann doppelte Fahrzeit hätte.
Ich bin trotzdem glücklich mit dem Diesel und werde ihn auch weiterhin fahren. Steuer hin oder her.
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15.11.2011 18:03 Uhr von Peter323
 
+1 | -6
 
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Diesel: Der Diesel lohnt sich sogar, wenn der Literpreis Diesel teurer als Benzin wäre, weil er einfach viel weniger verbraucht.

Besonders für Leute die schnell fahren oder zügig beschleunigen
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15.11.2011 18:20 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -0
 
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ich fahr diesel: auf wenn es bei mir am ende teurer kommt. bei mir ist es noch so das ich nicht fahre um auf teufel komm raus sparen zu können/müssen. in der stadt brauche ich das drehmoment, mit einem gleichstarken PS benziner sind es "gefühlt" 50% weniger leistung, ausser man dreht immer schön hoch und verbraucht dann deutlich mehr.
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15.11.2011 18:52 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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Preisregelung: Sollte es nicht vor einiger Zeit mal eine Preisregelung für Tankstellen geben? Da ist es auch ziemlich ruhig geworden... nach dem Motto "einfach nicht mehr darüber reden,d ann denkt auch keiner mehr daran".
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15.11.2011 20:20 Uhr von indi1234
 
+0 | -0
 
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In England: kann jederman sich eine Umesterungsanlage kaufen um Salatöl in Biodiesel umzuestern.
Da man für diesen Vorgang Methanol braucht, ist es in der BRD schier unmöglich sich seinen eigenen Diesel herzustellen.

Da Methanol ein sehr gefährliches Kontakt-u. Atemgift ist, ist es in Deutschland nicht einfach, größere Mengen an Methanol privat zu lagern.

Da mich diese Technik sehr interessiert, suche ich nach einer Alternative zu Methanol.

Ethanol käme hier noch in Betracht, doch ist die Ausbeute an Diesel nicht sehr hoch.
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15.11.2011 21:06 Uhr von 1234321
 
+1 | -0
 
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Zum Glück haben die meisten Dieselfahrer: noch ihre Heizöltanks im Keller. Die sind noch gut gefüllt vom letzten Winter, als man das Heizöl fast geschenkt bekam.
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16.11.2011 08:01 Uhr von ThomasausWB
 
+0 | -2
 
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Erdgas: Ich fahre einen Passat 1.4 TSI Ecofuel Variant (150PS, mit Kompressor und Turbolader, Leergewicht 1,6 Tonnen, KFZ Steuer 36€ pro Jahr). Mit H-Erdgas schaffe ich einen besseren Verbrauch als SN_Spitfire mit seinem Diesel.

Bei Tempomat 130km/h (real etwa 122km/h) zeigt der BC 4,3kg/100kg an. Das errechnete Ergebnis nach 140km Landstraße mit Tempomat 120km/h und ca. 300km Autobahn mit 130km/h, lag dann bei 4,65kg auf 100km. Ich hatte das kg für 0,979 € getankt….macht 4,55€ auf 100km.

Ich habe noch eins der ersten Fahrzeuge mit diesem Erdgasmotor und ich gebe zu, dass es Anfangs diverse Probleme gab und einige Teile getauscht werden mussten. Aber seit dem ich dadurch auf dem aktuellen Stand der Technik bin, habe ich keinerlei Probleme mehr.

Mit den 4,65kg war aber nur mal ein Test, was machbar ist. In der Regel fahre ich ca. 200km/h auf der Autobahn (wenn die A2 es hergibt :-P ) und allgemein sehr zugig…..

Nach 20.000km habe ich einen errechneten Durchschnitt von 6,31kg auf 100km bzw. 5,84 € auf 100km. Jedoch tanke ich notgedrungen zu ca. 80% das energieärmere L-Gas, kostet dafür „nur“ 0,89€.
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16.11.2011 10:38 Uhr von Stigma_Bln
 
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So ein pech ich hatte vorher nen 1.6er Bora gehabt und habe mir letztes Jahr nen Touran 2.0 TDI geholt (Beide gebraucht)
Meine Fahrweise ist...nunja...ich sage ma Sportlich. Muss mich ja auch immer durch den Berliner Berufsverkehr drücken. Da merkt man den Unterschied schon, ob ich in der Stadt 12,5 liter Benzin (keine BordComputerWerte) oder 7 liter Diesel verballer.
Ärgerlich ist einfach: vorher haben se alle geworben, egal wo man hingesehen hat, holt euch nen Diesel, der is besser, sparsamer und weis der Geier...und nu haben se alle nen Diesel und dann werden die Leute abgezockt!
Wir bezahlen schon höhere Steuern als die Benziner. Wieso? Wegen den Feinstaub und nich wegen CO².
Durch Partikelfilter wird sehr viel Feinstaub rausgefiltert und wenn man nich nur 0815 Sprit tankt, oder aber addaptive Stoffe bei 0815 Sprit hinzuzieht, dann ist es auch nachweislich weniger. Wieso das so ist, kann ich nich sagen, aber wir sind doch mal ehrlich: Wenn ein 4,2 liter Benziner preiswerter ist als nen 2 liter Diesel in den Steuern, da ist doch was verkehrt. Der pustet mehr als 1/3 mehr CO² raus, freut sich aber dass er weniger zahlen muss? Im heutigen Zeitalter, wo doch das CO² doch eingespart werden soll, ist diese Preispolitik doch völliger Blödsinn!
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16.11.2011 13:06 Uhr von SN_Spitfire
 
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@ThomasausWB: Deine Rechnung mit Erdgas kann durchaus stimmen, allerdings sind höhere Wartungsintervalle für so ein Fahrzeug notwendig. Reparaturen wie Ersatzteile usw. treten relativ gesehen auch öfters auf.
Ich hab mit meinem Diesel jetzt 42.000 km runter und war einmal freiwillig zum Ölwechsel (da Neuwagen) bei 15 tkm und einmal zur Inspektion bei 30 tkm in der Werkstatt. Kurzum fahre ich mehr wegen Fachfragen (Navi- und Systemupdates, LED-Beleuchtung) zu meinem Händler, als wegen Reparaturen.
Mein Wagen hat sich bereits schon jetzt rentiert, wo ich mit einem Benziner noch Verluste fahren würde.
Natürlich muss man die Entscheidung jedem selbst überlassen, ob Diesel, Benziner oder anderes Fahrzeug. Hier gibt es ja zudem noch genügend private Entscheidungen.
Wie schon angedeutet wäre für 80 km täglich zur Arbeit ein Benziner deutlich unrentabler, zudem fahre ich selten Kurzstrecken, kann mit meinem Wagen auch in den Urlaub fahren, habe eine sehr hohe Reichweite mit einem Tank (knapp über 1000 km) usw.
Andere Leute begrüssen bspw. die Laufruhe eines Benziners, oder die Kraft nach oben raus im höheren Drehzahlbereich usw. Muss halt jeder selbst entscheiden.
Für mich zählte eben der Verbrauch am meisten. Die Steuer und Versicherungskosten hab ich schon längst eingefahren.

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