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Leipzig: Drogenfund in Surfbrettern

Neue Verstecke für Kokain-Schmuggler wurden von Zollbeamten am Leipziger Flughafen ausgemacht. Sie hatten bei mehreren Surfbrettern mit Hilfe von Röntgenaufnahmen verborgene Inhalte entdeckt.

Die Sportgeräte waren von Chile aus nach Spanien unterwegs. Die Zollbeamten fanden nach den ersten Auffälligkeiten an den Brettern jeweils über fünf Kilogramm Kokain darin vor. Daraufhin meldeten sie den spanischen Behörden den Fund.

Inzwischen nahm die spanische Polizei drei Italiener fest, die als Empfänger der Surfbretter galten. Die insgesamt 51 Kilogramm Kokain stellen einen Marktwert von etwa 3,5 Millionen Euro dar.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Kokain, Kilogramm, Drogenfund, Surfbrett
Quelle: derstandard.at

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 09:48 Uhr von kingoftf
 
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unlogische: Reiseroute.
Chile......Leipzig....Spanien.

Noch origineller waren übrigens ein paar Dealer in Spanien, die hatten Koks in Schuhform gepresst, sahen aus wie Schuhe von Manolo Blahnik, sogar mit Karton.


Das mit den Surfbretten ist doch ein alter Hut, so wurden in den Achtzigern schon Zigaretten von Teneriffa nach Deutschland geschmuggelt

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