15.11.11 07:53 Uhr
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Jugendliche treten Anwohnerin nieder, nachdem diese sich über Lärm beschwert

In Kleve kam es auf einem Schulhof zu einer Gewalttat zwischen Jugendlichen und einer Anwohnerin.

Die Jugendlichen spielten Fußball auf dem Schulhof, wovon sich die Frau belästigt fühlte und es zunächst zu einem verbalen Streit kam. Als die Frau den Schulhof wieder verlassen wollte, trat sie einer der Jugendlichen von hinten nieder, so dass sie auf den Boden fiel und ihre Brille verloren ging.

Zudem verletzte sich die Frau bei ihrem Sturz auch noch am Kopf. Die Täter flüchteten daraufhin. Laut Beschreibung soll der Junge, der sie trat, knapp 14 Jahre alt gewesen sein und blondes Haar getragen haben.


WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Beschwerde, Tritt, Anwohner, Lärm
Quelle: www.polizei.nrw.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2011 08:25 Uhr von Jaecko
 
+9 | -9
 
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Und wieder einmal seh ich die Bilder dieser Tat, untermalt mit der deutschen Nationalhymne....
DAS ist unsere Zukunft.
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15.11.2011 08:29 Uhr von Bailey
 
+16 | -1
 
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Wenn ich mir überlege, dass ich in bald ein Kind bekommen werde und es dann mit solchen Kindern in Kontakt kommt, bekomme ich echt Angst. Die Herkunft ist mir völlig egal, ich meine das Verhalten... Wo ist denn der Respekt geblieben?
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15.11.2011 09:08 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -10
 
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Schade die Jugendlichen waeren doch, vom Prinzip her, im Recht gewesen...ihre nachtraegliche Aktion bedeutet wieder ein Freischein fuer alle kinderfeindlichen Menschen, die sich so gerne ein Haeuschen in der Naehe von Spielplaetzen, Kindergaerten, Kitas und Schulen suchen, um dann solange gegen den dort "voellig unerwarteten" Laerm zu klagen, dass diese dann irgendwelche Sanktionen auferlegt bekommen, die sich dann weiter kinderfeindlich gestalten, und das wegen ein paar Vollidioten. Beide Gruppen tun einiges dafuer, dass, so wie hier bei uns, die Kiddies nur noch auf Strassen abhaengen, weil die Anlagen der Schulhoefe und Spielplaetze nur noch fuer juengere Altersgruppen zugaenglich sind oder gar ganz geschlossen wurden...obs jetzt nun integrierungsbeduerftige Kinder waren oder nicht, ist doch erstmal voellig egal und selbst wenn, koennte man der Nachbarin ja auch latenten Rassismus vorwerfen, frei nach dem Motto, Kinder duerfen ja da spielen, aber wenns die von Muselmaennern sind, dann moechte ich denen gerne mal den Tag versauen....
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15.11.2011 10:34 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -1
 
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"Die Herkunft ist mir völlig egal, ich meine das Verhalten... Wo ist denn der Respekt geblieben? "

In nem Land ohne nationaler Identität gibt es sowas nicht. Da ist sich jeder selbst der nächste. Wenn man dann noch die Erziehung vernachlässigt (antiautoritäre Erziehung oder garkeine Erziehung usw..) dann hat man am Ende das raus was was man jetzt sehen kann.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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