14.11.11 22:57 Uhr
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Deutschlands Atomausstieg führt zu neuen Beziehungen zu Russland

Die Tatsache, dass Deutschland seine Atomkraftwerke in Zukunft stilllegen wird, führt zu einer neuen, wesentlich intensiveren Energiepolitik zwischen Russland und Deutschland. Gemeinsam mit deutschen Firmen wie Siemens möchte man innerhalb der nächsten zehn Jahre Ersatzkraftwerke erbauen.

Zusammen sollen sie eine Kapazität von zehn bis zwölf Gigawatt erbringen, also die Leistung von bis zu 15 Großkraftwerken. Investitionen in Höhe von bis zu 15 Milliarden Euro werden dafür nötig sein.

Russland möchte damit in Zukunft verstärkt auch vom Strommarkt profitieren. Bisher war Russland fast reiner Rohstofflieferant.


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WebReporter: Cataclysm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Russland, Beziehung, Atomausstieg
Quelle: www.epochtimes.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 22:57 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -1
 
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Man siehe da,welch "angenehme" Nebenerscheinungen so ein Atomausstieg für den ein oder andern mit sich bringt....
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14.11.2011 23:05 Uhr von fallobst
 
+3 | -3
 
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sehr gut: je mehr angebote deutschland von verschiedenen seiten bekommen kann, desto besser. sonst sind wir am ende wirklich nur auf den franz. atomstrom und nur das russische gas angewiesen. und politisch immer nur den usa nach zu laufen, anstatt andere politische freunde wie china, russland, indien und brasilien zu haben, um im notfall politische alternativen zu haben, ist eben auf dauer keine gute idee.
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15.11.2011 00:16 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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irgendwie: krieg ich den Gedanken nicht weg, dass mit neuen "Großkraftwerken" Kohlekraft gemeint ist...
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15.11.2011 09:11 Uhr von K.T.M.
 
+0 | -1
 
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@H311dr1v0r: "schön umschrieben KOHLEKRAFTWERKE"

Gibt es dazu eine Quelle, das es sich um Kohlekraftwerke handelt? Man kann 15 Kohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von 10-12 GW nicht für 15 Mrd. € bauen, da Kohlekraftwerke teuer sind. Mal zum Vergleich: Die kalkulierten Kosten für den Neubau des Blocks 5 des Kohlekraftwerks Herne (750 MW) belaufen sich auf 1,6 Milliarden. Bei den angegebenen Kosten aus der Quelle wird es sich bei den geplanten Großkraftwerken um Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke oder Gasturbinenkraftwerke handeln.
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15.11.2011 09:20 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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H311dr1v0r ad absurdum? Mitnichten, rein theoretisch hat sich ein Ozonloch schneller erholt, als eine verstrahlte Zone...darueberhinaus werden die Kraftwerke auch immer effizienter und ´sauberer´...aber gut, was das Jetzt angeht, mags du Recht haben. Atomkraftwerke sind effizienter und sauberer, was kuemmert uns die Zeit nach unserem Ableben...

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