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58.000 Euro für die teuerste Nacht der Welt

Während die Finanzkrise um sich greift, scheinen die Reichsten der Reichen nicht zum Sparen auferlegt. Wie Pilze schießen weltweit immer neue Luxushotels aus dem Boden. Neben goldenen Armaturen im Bad und Möbeln aus Mahagoni spielen auch Sicherheitsvorkehrungen eine Rolle bei der Preisbildung.

Und auch hier steigen stetig die Preise. Die teuerste Suite im Wilson Hotel am Genfer See war vor zwei Jahren für 42.000 Euro zu haben, pro Nacht versteht sich. Was heute 58.000 Euro kostet, war also vor kurzen noch ein Schnäppchen.

Die günstigsten Zimmer des Spitzenreiters beginnen ab 740 Euro.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Hotel, Finanzkrise, Preisanstieg, Übernachtung, Luxushotel
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 14:30 Uhr von FrankaFra
 
+27 | -26
 
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Perverse Gesellschaft: Man müsste jedem, der mehr als 10 Millionen hat, das überschüssige Geld wegnehmen. Vielleicht reicht sogar 1 Million.

Ich finde soetwas jedenfalls unverantwortlich.
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14.11.2011 14:40 Uhr von farm666
 
+7 | -4
 
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Sicherheitsvorkehrungen sind wichtig: um das unrechtmäßige zu wahren, den sicherheit ist einem verschwenderischen ausbeuter/profitör unerlässlich um durch einen nebeneffekt entstandene gefahr der armutsbedrohten mehrheit zu schützen.

schönen tag noch

[ nachträglich editiert von farm666 ]
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14.11.2011 14:58 Uhr von KingPiKe
 
+9 | -11
 
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Dekandent: Auf den ersten Blick sicher dekadent. Auf der anderen Seite ist es aber gut, wenn die Reichen ihr Geld ausgeben, anstatt es zu bunkern. Denn so sichern sie immerhin auch das Gehalt des kleinen Mannes. Sei es die Hausdame, der LAgerarbeiter vom 10.000€ Champagner oder eben die Bauarbeiter der 50 Mio $ Villa.
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14.11.2011 15:10 Uhr von Pilot_Pirx
 
+13 | -3
 
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die meist mit Hungerlöhnen abgespeist werden
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14.11.2011 15:16 Uhr von KingPiKe
 
+20 | -1
 
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@Pilot_Pirx: Da hast du natürlich auch wieder recht. Im Endeffekt fließt das Geld von einem Millionär zum anderen. Die Arbeiter bekommen nur die Krümel die währendessen abfallen.
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14.11.2011 16:04 Uhr von zkfjukr
 
+8 | -4
 
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@KingPiKe: und woher haben diese tollen reichen ihr geld?
durch das schlechte bezhalen ihrer arbeiter in firmen etc.!

reichtum fußt eigentlich fast immer auf ausbeutung!

aber schau dir nur unsere gesellschaft an, diese ganzen überflüssigen stars und sternchen und sportprofis die eigentlich nichts essentiell nützliches machen werden gepusht wie sonst was, da interessiert einen wann sie einen furz gelassen haben oder wie ihr sexleben ist, steckt ihnen dafür 40€ pro person in den konzerten zu für etwas was einem zum leben eigentlich nicht wichtig sein sollte.

Und die Putzfrau im kaufhaus-klo die das klo für dich sauber gemacht hat? die speist du mit 1€ ab und würdigst sie nichtmal eines blickes.

denk mal drüber nach!

[ nachträglich editiert von zkfjukr ]
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14.11.2011 16:23 Uhr von bodensee1
 
+5 | -1
 
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Für so einen übermässigen Luxus: gehoren nochmals 100 % Sozialsteuer draufgeschlagen.

Die Steuer sollte dann verbindlich für Soziales und auch für die Bildung ausgegeben werden.
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14.11.2011 16:35 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -2
 
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Leider, leider KingPike solche Menschen wie dich und deren Denkweise brauchen diese Ausbeuter und Abkassierer !!
Ja - lassen wir sie in Dekadenz leben und ihren Reichtum mehren..... hauptsache sie ermöglichen dem größten Teil der Menschen die Möglichkeit, ihre durch unterbezahlte Jobs zusammengekratzten "mickrigen Kröten" auf ein Sparbuch zu 1,5 Prozent Verzinsung pro Jahr anlegen zu dürfen (Deutschland - westliches Europa).
Oder noch schlimmer - wenn die ihr Vermögen auf den Knochen von Arbeitern der dritten Welt aufgebaut haben.
Wir sollten uns in den Staub werfen vor Ehrfurcht vor diesen "oberen Zehntausend" - nicht wahr KingPike ??
Mal überlegt, dass eine Klofrau oder Lagerarbeiter für 58000 Euro Netto etwa 5 Jahre Arbeiten müßte - ohne davon auch nur einen Euro für den Lebensunterhalt auszugeben !! Da stimmt was nicht in unserer Gesellschaft !!
Boah man - das ist falsch verstandenes Verständnis......
genau so etwas muß mit allen (legalen) Mitteln verhindert werden.

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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14.11.2011 17:36 Uhr von Achtungsgebietender
 
+3 | -8
 
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@FrankaFra - man merkt, dfass Du scheinbar nicht: reich bist, denn wer einmal dort war, weiß, dass dieses hotel jeden Cent wert ist!
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14.11.2011 17:41 Uhr von irykinguri
 
+1 | -6
 
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cool: viva la kapitalismus ihr nazi-kommunisten schweine geht zurück nach kuba in die ddr nach nordkorea oder china da könnt ihr euer kommunisten schwachsinn ausleben.die menschheit brauch goldene armaturen und mahagoni möbeln das ist ein zeichen von weiterentwicklung oder was glaubt ihr wo die menschheit jetzt stehen würde hätte man nicht immer schon so einen luxus generiert und ludwig XIV nicht seine exkremente zum frühstück am tisch rumreichen liess oder leute in texas heute wie im wien des 18jh leben würden mit allen gesellschaftlichen auswüchsen. mein gott seid ihr ignorant.

btw ich glaube kingpike meinte seine aussage ironisch
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14.11.2011 17:55 Uhr von brainbug1983
 
+3 | -1
 
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Das es jeden Cent wert ist? Mal ganz ehrlich, ich find es gibt nix hässlicheres als goldene armaturen, ob die jetzt aus richtigem gold sind oder nicht spielt keine Rolle, ich find sowas einfach nur extrem hässlich...und genau das ist der Grund warum ich niemals in son Hotel gehen würd, die übertreibens immer viel zu sehr mit ihren Goldverzierungen. Da steht nichtmehr die Einrichtung selbst im vordergrund, sondern hauptsache teuer...
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14.11.2011 20:54 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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@Achtungsgebietender: wo hast du das gelesen? in den "st. pauli nachrichten"? :-)
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14.11.2011 21:34 Uhr von Dufte
 
+1 | -0
 
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Dekadenter Schwachsinn ist so etwas.

60.000€ fuer eine Nacht zu bezahlen ist kompletter Irrsinn.
In solchen Preissegmenten kann man sich diverse Karibik Inseln fuer nen Tag mieten.
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15.11.2011 06:28 Uhr von Sawmurai
 
+0 | -2
 
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Die Welt ist so einfach wer viel Geld hat MUSS es durch Beschiss und Ausbeutung verdient haben, oder? Dass man mit Arbeit und Einsatz zu Geld kommt ist vielen hier anscheinend sehr fremd.

@FrankaFra: Ich hab selten so nen Bullshit gelesen du Aushilfs-Lenin -.-
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15.11.2011 10:02 Uhr von CommanderRitchie
 
+1 | -1
 
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Genau - die Welt ist so einfach Nicht immer - aber immer öfter wird Reichtum mit Beschiss und Ausbeutung vermehrt.
Wieviel verdient denn ein Arbeiter in der dritten Welt ?? Warum verlieren immer mehr Menschen in Deutschland ihre Arbeit ??
Wieso gibt es keine höheren Maßstäbe bei der Arbeitssicherheit für die Arbeiter in der dritten Welt ??
Wieso wird in Deutschland kein Mindestlohn eingeführt ?? Wieso können immer mehr Menschen durch ihre Arbeit nicht vernünftig leben ?? Wieso erhöhen sich die Lebenserhaltungskosten überdimensional ??
Ach - da könnte man noch viele Fragen stellen......

Beantworten kann man sie einfach: Weil einige den Hals nicht voll bekommen, die arbeitende Bevölkerung nur Mittel zum Zweck ist - und oft genug wird auf Arbeitssicherheit in der dritten Welt und den damit verbundenen Kosten für noch mehr Profit verzichtet - der Arbeiter ist ein beliebig austauschbarer Betriebsfaktor der möglichst viel Gewinn abwerfen muß !!

Die "goldenen Zeiten ( 60-70-80 Jahre)" der Fairniss ist vorbei. Das Gedankengut der heutigen Führungsetagen ist folgender: Der Arbeiter hat zu funktionieren, keine finanziellen Ansprüche zu stellen, die Schnauze zu halten und fleißig zu sein, Gewerkschaftsmitglied ? Geht ja gar nicht.... - zum Trost für jeden Chef stehen ja noch 100000 Arbeitslose in der Warteschlange.
Und wenn es im Zeichen der Globalisierung zu wenig Gewinn einbringt..... egal...... dann schließt man halt den Standort und beutet halt woanders die Menschen aus.

Gewinnmaximierung um jeden Preis !! Moral gegenüber andere ? Fehlanzeige!! Gewissen ? Nicht vorhanden!!
Verantwortung für Mitarbeiter ? Nie was von gehört !!

Und das schlimmste daran ist noch: Die kommen sich noch als große Gönner vor und ganz toll weil sie einen Arbeitsplatz für 6,50 Euro anbieten...... dafür soll die Allgemeinheit auch noch ehrfürchtig dankbar sein........
und glauben dann auch noch, dass sie sich den Luxus in ihrer unendlichen Güte auch noch echt verdient haben.
Na ja - und falls sich doch mal so eine Art von schlechtem Gewissen aufkommt - na dann zahlt man eben etwas im Rotary Club als Spendenbeitrag ein.........

Ja Sawmurai@ - vielleicht kann ein wenig Kommunismus nicht schaden !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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15.11.2011 11:00 Uhr von zkfjukr
 
+1 | -0
 
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@Sawmurai: ja, wer viel geld hat, hat es weil er andere übers ohr haut, ist nunmal so! außer bei stars und sternchen, da sind die leute selbst schuld wenn sie so blöd sind und denen das geld in den rachen stopfen -.-

bei so leuten wie steve jobs könntest du jetzt mit "der hat was erfunden und dafür viel geld bekommen" argumentieren, bloß hätte der auch nicht soviel geld wenn er seine lagerarbeiter/verkäufer/zulieferer/die kleinen taiwanischen kinder die das zeug herstellen/müllman und co anständig bezahlen würde, diese hat er nämlich letzten endes ausgenommen und darauf seinen reichtum aufgebaut, das er was erfunden hat war nur der startpunkt!

[ nachträglich editiert von zkfjukr ]
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15.11.2011 11:07 Uhr von zkfjukr
 
+1 | -0
 
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klar: könntest du jetzt sagen "er hat damit aber arbeitsplötze geschaffen" argumentieren - darauf würde ich nur erwiedern dass die leute dann einfach woanders arbeiten würden, von ihnen hätten ein paar eigene kleine pc geschäfte aufgemacht und dort leute eingestellt, und da es mac nicht gab und leute pcs gebraucht haben wären die dahin gegangen. die taiwanischen kinder hätten auf nem reisfeld gearbeitet.

das schlimmste ist eigentlich das bankentum mit den zinsen, wenn du überlegst das jemand allein durch den reichtum selbst, ohne dann noch etwas zu tun, noch reicher wird, krieg ich das kotzen!

[ nachträglich editiert von zkfjukr ]
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16.11.2011 08:50 Uhr von FrankaFra
 
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Achtungsgebietender: Du musst es ja wissen, wie reich ich bin =))

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