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Über zwei Drittel der neuen Medikamente sind unnötig

Zurzeit gibt es in Deutschland 20.000 verschiedene Medikamente. Die neuen Arzneimittel bringen aber nur in wenigen Fällen mehr als die alten. Würde man nur den Wirkungsgrad betrachten, würden sogar nur 500 ausreichen um eine gute Versorgung zu gewährleisten.

In Zukunft soll laut der kommenden Arzneireform bei jedem neuen Medikament getestet werden, ob es wirklich effizienter als sein Vorgänger ist. Auch der Preis darf bei kleinerem Wirkungsgrad nicht höher sein.

Die Arzneimittelindustrie ist regelrecht in Rage und bereits zwei Hersteller haben kurzzeitig Produkte zurückgezogen.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Reform, Industrie, Arznei
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 13:39 Uhr von Chuck-Norris
 
+20 | -1
 
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Wie ich finde ein bereits lang überfälliger Schritt, es kann einfach nicht sein, dass die Firmen verlangen können was sie wollen und die Bevölkerung und Kassen werden gemolken.
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14.11.2011 14:03 Uhr von JuTuPeaY
 
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Die Arzneimittelindustrie ist regelrecht in Rage: Ich wär auch in Rage wenn ich soviel Zeit dazu investiert hätte Müll zu verkaufen und man es mir dann kurzer Hand verbietet
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14.11.2011 14:48 Uhr von _Illusion_
 
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Ein Fall: aus meiner nahen Bekanntschaft: Krebs.

Mehrere Chemotherapien, unzählige Pillen und Flüssigkeiten, ich kann mir unmöglich vorstellen, dass irgendwer noch überschaut, ob dieses Zusammenspiel überhaupt noch förderlich ist....

Keine wirkliche Heilung und unwürdiges Leben in Dämmerzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall,Gliederschmerzen, Gewichtsabnahme und Allem was dazugehört. Es ist kein "normaler" Alltag möglich.

Die Frau ist "erst" 58 und hatte erwähnt, lieber tot zu sein als das Alles noch länger mitzumachen.

Vor einem halben Jahr hat sie morgens ALLE (!) Medikamente auf einen Schlag abgesetzt und eine alternative Therapie begonnen, die wohl nur im Internet zu finden ist. Keine einzige Tablette, nix Schulmedizin.

Sie geht nächstes Jahr wieder in dem Büro arbeiten, dass sie verlassen musste, als sie die Krebsdiagnose bekam.

Das ist keine VerschwörungsInternetSache, die ich rauskopiert hab, die Frau wohnt ein paar Häuser über mir.

Scheiß auf Pharmaindustrie :-)
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14.11.2011 15:01 Uhr von medienstar
 
+6 | -4
 
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Und warum? Warum gibt es nun angeblich so viele unnütze Arzneimittel? Weil die, die übrig bleiben günstiger sind, von großen Konzernen sind und mehr Nebenwirkungen haben.

Jeder Arzt hat da den Überblick, er darf oft nur keine teureren Medikamente mehr verschreiben, die oft aber doch besser sind (wenn nicht in der Wirkung, dann bei den Nebenwirkungen). Ich kenne viele Ärzte, die sich darüber beklagen. Letztendlich läuft es auf eine schlechtere Versorgung heraus.

Patienten sollen in große, weit entfernte Gesundheitszentren, denn damit kann am meisten Geld generiert werden. Ärzte sollen sich nicht mehr bestens um die Patienten kümmern, sondern werden angestellt und eingeschränkt und arbeiten für große Konzerne.

Irgendwann enden wir wie Amerika... -> so sieht es gerade aus.
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14.11.2011 15:44 Uhr von CrazyCatD
 
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Medikamente und Therapien funktionieren nur so gut: wie derjenige der sie braucht auch dran glaubt.
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14.11.2011 15:52 Uhr von 338LM
 
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@_Illusion_: geh mal auf ne Krebsstation, ich hab das duzendfach anders erlebt und erlebe es jeden Tag. Leute die die Chemo gut vertragen, Leute die durch die Chemo tatsächlich geheilt werden oder wenigstens noch ein Jahr Lebenszeit bekommen, ohne körperliche Wracks zu sein. Ärzte die wirklich Ahnung haben von Chemotherapeutika und Bestrahlung.

Und leider auch Patienten, die es lange mit "Alternativen Therapien" versucht haben (siehe Steve Jobs) und dann erst zur Schulmedizin kommen, wenns zu spät ist.

Chemotherapie rettet zigtausend Menschen jährlich und der schlechte Ruf stammt wohl noch aus einer Zeit, in der die Nebenwirkungen extrem waren. Heute ist sie in der Regel wesentlich besser verträglich.

Auch du wirst die Pharmaindustrie eines Tages brauchen.
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14.11.2011 16:01 Uhr von Bruno2.0
 
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Die: Pharmaindustrie hat ihre Lobbyisten wir zahlen in D mit Abstand am MEISTEN für unsere Medikamente im Restlichen EU Ausland sind diese Deutlich günstiger vom Gleichen Hersteller gleiche Verpackungsgröße nur ein anderes Land...

Die Politiker wollen auch nichts ändern obwohl sie es könnten naja zahlen wir halt weiter
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14.11.2011 16:29 Uhr von XvT0x
 
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"würden sogar nur 500 ausreichen um eine gute Versorgung zu gewährleisten."

nehmen wir an es gibt 100 patienten.

mit 500 medikamenten kann man 90 patienten versorgen.
fazit: 500 medis reichen aus um eine gute versorgung zu gewährleisten.

problem bei der sache: was ist mit den restlichen 10? sollen die wegen einsparungen zu kurz kommen? hier wird wiedermal nur wirtschaftlich gedacht...

schon klar das die pharma-industrie nicht anders denkt, aber entweder man gewährleistet die best-mögliche versorgung oder man lässt solche studien gleich bleiben...
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14.11.2011 16:47 Uhr von Kappii
 
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@XvT0x: Das Problem ist, dass auch den anderen 90 Patienten, denen das günsterigere Vorgänger-Präperat gereicht hätte, das neuere verabreicht wird, weil es um 2 Prozent wirkungsvoller aber dafür um 50% teurer ist.

@_Illusion_
Ich möchte nicht die ganze Alternativmedizin über einen Kamm scheren, nur leider ist die Chance sehr hoch dass man an einen Scharlatan gerät, der nur den großen Reibach mit gutgläubigen Menschen machen möchte.
Ausserdem möchte ich hinzufügen, dass Chemotherapie viel mehr Menschen das Leben gerettet hat, als es die Alternativmedizin je könnte.
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14.11.2011 16:53 Uhr von XvT0x
 
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@Kappii: ich war offensichtlich leider zu undeutlich:

ich wollte andeuten das die news suggeriert das man mit nur 500 medis den "ganzen" bedarf decken kann. natürlich sollte das besser wirkende und billigere präparat genommen werden und nicht unbedingt das neuere. : )
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14.11.2011 17:27 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
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Patentangelegenheit: Die Pharmaunternehmen machen das weil die Patente auslaufen und sie sie nicht mehr teuer verkaufen können. Da bringt man lieber was neues raus und wenns auch schlechter ist.
Nicht dass ich das gut finde.
Aber im Pharmabereich ist das Problem für die Unternehmen, dass Medikamente ein lange Testphase durchlaufen und das Patent schon großteils abgelaufen ist wenn das Medikament auf den Makrt kommt.
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14.11.2011 18:38 Uhr von Kati_Lysator
 
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noch mal für alle, die es bis jetzt nicht geschnallt haben: das ist marktwirtschaft. es geht nur ums geld. geld verdienen egal wie. da wird der größte rotz verkauft, hauptsache der rubel rollt.
mein onkel verkauft "spezielle" aufkleber die ans auto kommen, damit lässt sich sprit sparen. der findet tatsächlich käufer dafür. ich versteh nicht wie man so was glauben kann.
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14.11.2011 19:28 Uhr von Klaus_P
 
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Ein Pharmarösler: und die Schwarzgelbe Lobbyistentruppe...

Wen wundern da noch die Preise?

Kann nur jedem raten mal diesen Artikel zu lesen

http://www.spiegel.de/...

Dieses ganze Pack in Berlin sollte man öffentlich auspeitschen und danach aufhängen!
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14.11.2011 20:00 Uhr von _Illusion_
 
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@ 338LM: Die Chemotherapie wird in vielen Fällen (bei den Krebsformen bzw. Zellmutationen, bei denen es halt (laut Schulmedizin) nötig ist) als einzigst wirksame Methode empfohlen und angewandt. Oder sagen wir, als diejenige Maßnahme mit den höchsten ErfolgsAussichten angewandt.

Natürlich hast Du recht, vielen Betroffenen hilft es natürlich.
Sie werden wieder geheilt.

Lassen wir mal weg , welche gesundheitlichen und psychischen Unannehmlichkeiten der Patient bis zur Genesung durchmacht und welch Reibach bis dahin mit diversen Medikamenten und Behandlungssitzungen gemacht wird.

Aber :

@ Kappii

Wenn Chemo das Allheilmittel im Kampf gegen diese und jene Krebsarten ist ... und das denken viele, weil diese Behandlungsform schließlich von Medizinern entwickelt wurde. Und das ist DAS, was du sofort angeboten bekommst, alles Alternative musst Du Dir selbst aneignen oder einen Arzt treffen, der andere Vorschläge hat.

Behandlungsformen die wir (die NichtMediziner) kennen und Statistiken, was Heilungschancen und Sterbewahrscheinlichkeiten betrifft, wurden ausschließlich von Medizinern und PharmaIndustrie der Öffentlichkeit vorgelegt. Diese Statistikerhebungen werden von der Pharmaindustrie finanziert und Negatives wird bekämpft.

Wenn du sagst, dass Chemo mehr Krebspatienten geheilt hat als dass es Alternativmedizin je könnte ... das kannst du gar nicht wissen. Krebs gilt als geheilt, wenn nach (ok schlag mich tot weiss nicht) 6 Jahren oder sowas keine neuen Befunde vorliegen. All diejenige, die nach KrebsDiagnose etwas anderes gemacht haben als Chemo, darüber gibt es keine Zahlen, keine Statistiken,die sollen auch gar nicht öffentlich werden.

Ich weiß das ich die Pharmaindustrie auch brauche. Nach einer Sauftour keine Aspirin im Haus zu haben ist für mich die ultimative Katastrophe *zugeb :-)

Übrigens, meine Neurodermitis ist nach 7 (!) Jahren und ca. 5 versch. FachÄrzten und diversen vergeblichen Therapien auch weg .. komplett verschwunden. Durch läppisches 5 Euro Naturprodukt. So einfach ist das. Danke Internet :-)

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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14.11.2011 21:02 Uhr von gamer9991
 
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@Illusion: Diese alternative Behandlung mag bei deiner bekannten geklappt haben, aber bei den meisten Leuten hilft es garnichts. Bestes und prominentestes Beispiel: Steve Jobs, hätte er sich von anfang an profesionell behandeln lassen mit Medikamenten, Chemotherapie, würde er heute vielleicht noch leben...
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14.11.2011 21:23 Uhr von 338LM
 
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@Illusion: klär uns doch bitte mal auf, welche gesundheitlichen und psychischen Strapazen der 0815 (gibt es nicht) Krebspatient durchmacht bei der Chemo....meinst du ohne Behandlung wäre er besser dran ?

Ich lasse mir lieber 12 Zyklen Chemo geben anstatt an Krebs zu krepieren und ich weiß wovon ich spreche, ich habe bislang 4 Familienmitglieder an unterschiedlichste Krebsarten verloren und alle konnten nur noch palliativ versorgt werden...

DENN die Behandlung ist nur eine Sache...dazu muss der Patient erstmal wissen, dass er Krebs hat und das sind, gerade bei den Top Killern oft nur Zufallsbefunde, denn die bleiben so lange unauffällig, bis es für Medizin zu spät ist. Dann hilft nur noch Voodoo und Gottglauben....aber das gestehe ich den armen Leuten in diesem Stadium gerne zu.

Krebsregister und Statistiken sind objektiv, werden nicht von der Pharmaindustrie gesponsort und die Ärzte, die das einreichen verdienen auch nix daran. Warum wittert hier eigentlich jeder die große Weltverschwörung von Ärzten und Pharmaindustrie ?

Du hast einfach keine Ahnung, wovon du hier redest und so fallen deine Kommentare in die Rubrik: "Hauptsache mal was gesagt".

Ich kann mich an einige prominente Fälle in den Medien erinnern, bei denen man auf "Vitamine" bei Krebs gesetzt hat....das Resultat war immer der Tod der erkrankten Person.

Aber bitte, wenn du - Gott bewahre - mal eines Tages eine mit Chemotherapie behandelbare Krebsform entwickelst, steht es dir natürlich frei, dich mit Bachblütentherapie, SchingSchangSchong oder Bädern aus Jungfrauenblut zu behandeln. Aber komm dann im Endstadium nicht an und erwarte Errettung durch die korrupte Schulmedizin.

[ nachträglich editiert von 338LM ]
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14.11.2011 21:35 Uhr von _Illusion_
 
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@ gamer9991: Woher weisst du das, dass "etwas anderes" als Chemo bei den meisten Betroffenen "gar nichts" hilft? Wer sagt das? Wo steht das? Und vor Allem ... falls es darüber Statistiken gibt (die natürlich negativ sind offiziell), wer hat diese veröffentlicht und gefördert (vielleicht gefälscht (huch)? Na? ;o)

Und was Steve Jobs betrifft ... ich hab darüber nichts gelesen, hat mich nicht interessiert. Ich weiß nicht, was er ausprobiert hat. Ich weiß auch nicht, ob er Chemo hatte oder nicht.

Und nur weil das, was er versucht hat, fehlschlug, heisst das automatisch dass nur Chemo helfen konnte wenn er es angewandt hätte? Nö. Vielleicht war der Ofen schon aus, bevor man EGAL was versuchen konnte? Wer weiß ...

Ich sag ja nicht, das Chemo Blödsinn ist und Quatsch ist.
Aber jeden den man fragt über Krebs und Behandlung ... einhellig heisst es Chemo. Woher kommt es, dass fast alle diesen Begriff kennen, aber null Alternatives?

Darüber hinaus, wenn wir mal von "Erfolgsquoten" von Chemo ausgehen ... könnten das u.a. Heilungserfolge sein, bei denen Chemo angewandt wurde trotz des Wissens oder kompetenzbedingten Unwissens, dass diese gar nicht nötig gewesen wäre? Prima für gute Statistiken. Aber ok das is wieder ein anderes Thema ;o)

Aber ich wollt gar nicht dikutieren. Themawechsel? Fussball ist toll? Crushial ist doof? Tätliche Übergriffe von Personen mit Migrationshintergrund gehen uns auf den Sack oder sowas? Dann krieg ich wieder ein paar Plus :-)))
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14.11.2011 21:48 Uhr von _Illusion_
 
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@338LM: "Du hast einfach keine Ahnung, wovon du hier redest und so fallen deine Kommentare in die Rubrik: "Hauptsache mal was gesagt"

Das ist nicht richtig. Aber es ist auch hier keine Plattform, die es wert ist, dies zu widerlegen.

Dein letzter Satz ist witzig *LOL ich musst laut lachen. Dafür geb ich Dir gleich nochen Plus. Aber ne .... ich entwickele nichts, mir genügt es, mir keinerlei Gedanken mehr über Krebs machen zu müssen. Und das nicht, weil ich bei meiner Bekannten etwas erfahren habe das funktioniert hat, sondern aus anderen Gründen ... die aber nicht wichtig sind.

Ein Bad aus Jungfrauenblut mit einer SchingSchangSchong-Meditation ... das muss ich mal an die AIDS-Forschung weiterleiten. Aber ne, nachher funktionierts und dann wollen die das nicht vermarkten *lol
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14.11.2011 22:21 Uhr von tobe2006
 
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_Illusion_: naja glück für dich / deine bekannte das ihr das geholfen hat.

aber bei den meisten hilft eben nur z.b. chemo und die könenn damit "relativ gut" leben, bzw den tot noch etwas herrauszögern.

meine oma z.b. hatte auch krebs, hatte chemo >krebs ging weg > krebs kam wieder > chemo > nix geholfen > alles probiert auch so alternatives zeugs, half alles nichts.

also das is keine patent lösung, hilft aellrdings evt bei einiges was..
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14.11.2011 22:38 Uhr von _Illusion_
 
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@tobe2006: Es ist halt ein schwieriges Thema.

Krebs ist nicht gleich Krebs und Chemo wirkt bei jedem Menschen oder auch bei jeder diagnostizierten Mutation anders.

Chemotherapie ist belastend, es ist Gift für den gesamten Organismus ... und was Deine Oma betrifft ... ältere Menschen stecken das halt nicht mehr so leicht weg. Was man nie außer Acht lassen darf, das "Wissen", dass man Krebs hat, ist ein Alarmsignal dass jemanden verändert. Und dann noch --> Chemo hilft und dann auf einmal nicht, psychiologisch sehr schlecht.

Vielleicht hatte meine Bekannte wirklich einfach nur Glück, aber für all diejenigen, die trotz Chemo gestorben sind, wäre es allemal ein Versuch wert gewesen.

Wenn denn die entsprechende Information dagewesen wäre.

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