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CSU fordert Betreuungsgeld für Erwerbstätige

Christine Haderthauer von der CSU brachte jetzt noch einmal das Thema Betreuungsgeld ins Gespräch.

Gegenüber der "Welt" erklärte Haderthauer, dass das Elterngeld unabhängig von Job oder Einkommenshöhe gezahlt werden soll, sobald jemand keinen Krippenplatz in Anspruch nimmt.

Nicht zuletzt auf Drängen der CSU hatte die große Koalition die Einführung des Elterngeldes ab 2013 beschlossen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, CSU, Einkommen, Betreuungsgeld, Erwerb
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 16:17 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -0
 
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Wieder typisch "Gegenüber der "Welt" erklärte Haderthauer, dass das Elterngeld unabhängig von Job oder Einkommenshöhe gezahlt werden soll, sobald jemand keinen Krippenplatz in Anspruch nimmt".

Wenn es darum geht etwas - eigentlich sehr lobenswertes - in die Wege zu leiten, werden wieder die Geringverdiener benachteiligt.......
Die oben gemachte Aussage bedeutet nur folgendes: Egal ob sie 10000 Euro Brutto im Monat - oder nur 1000 Euro Brutto im Monat an Lohn erhalten..... jeder bekommt die gleiche Summe X...... welchem Einkommensklientel das wohl wieder mehr weiterhelfen wird ?!
Sowas gehört gestaffelt.... und zwar so: Je weniger Einkommen pro Haushalt verdient wird, um so mehr Betreuungsgeld muß es geben..... dann ist es gerecht !!
Aber was soll man von diesen politisch-studierten Nichtskönnern schon erwarten.......
Na ja - man schaue auf das Parteienlogo..... CSU - das sagt alles !!
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14.11.2011 16:19 Uhr von Nerdi
 
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die erwerbstätigen: werden doch schon auf arbeit betreut.
nun soll auch noch für deren kinder gezahlt werden?
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14.11.2011 19:44 Uhr von shadow#
 
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Nein. Geld bringt nichts.
Mit der Elternzeit wurde erreicht dass die finanzielle Mitte der Gesellschaft mehr Kinder bekommt.
Was ist hier das Ziel?
Den Hartz 4 Empfängern darf man kein Geld dafür geben dass sie ihre Kinder selbst vernachlässigen.
Den Gutverdienern braucht man kein Geld geben weil sie finanziell weder auf das eine noch das andere angewiesen sind und das Betreuungsgeld ihre Entscheidung nicht beeinflusst.
Und der Rest will oder muss arbeiten und wäre mit Kita-Plätzen wesentlich besser dran.
Das Ganze ist ein dämliches Ablenkungsmanöver von der Unfähigkeit und dem Unwillen unserer Regierung, diese Plätze zu schaffen und verschwendet einen Haufen Steuergelder ohne irgendjemandem zu nutzen.

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