ARD-Dokumentation über Peter Hartz: Er sehe seinen Namen als Schicksal
Am heutigen Montag zeigt die ARD die Dokumentation "Auf der Suche nach Peter Hartz". Dessen Name ist in Deutschland inzwischen untrennbar mit sozialer Kälte und Arbeitslosigkeit verbunden.
Sein Name steht für die Hartz-IV-Reform und er sagt heute: "Hätt’ ich Leutheusser-Schnarrenberger geheißen, wäre mir dieses Schicksal erspart geblieben."
Hartz, der inzwischen eine schwere Krankheit überstanden und eine Bewährungsstrafe wegen Korruption hinter sich hat, lebt heute auf einem Bauernhof in Saarland.