14.11.11 13:22 Uhr
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Norwegen: Bei öffentlicher Anhörung verbietet Richter Anders Behring Breivik den Mund

In Oslo läuft gerade die erste öffentliche Anhörung des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik, der im Juli 77 Menschen getötet hatte.

Vor Gericht wollte Breivik eine Rede halten, in der er sein Verbrechen erklären wollte, doch der zuständige Richter Torkjel Nesheim unterbrach ihn sofort.

Bei der Anhörung waren auch viele Angehörige von Breiviks Opfern anwesend.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Richter, Rede, Anders Behring Breivik, Anhörung
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 13:30 Uhr von Jaecko
 
+10 | -1
 
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Scheinbar werden News mittlerweile ohne jegliche Überprüfung freigeschaltet. Oder der Checker glaubt tatsächlich, dass es "Nprwegen" gibt...
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14.11.2011 14:14 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -4
 
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Rechstaat? Ich denke schon, dass die Entscheidung OK ist. Der Taeter hat ja schon im Vorfeld oft genug gezeigt, dass er diese Sache eh als seine Buehne nutzt, um seine Meinung und Einstellung Kund zu tun. Wenn es denn die Medien nicht schaffen, derartige Vorstellungen und Meinungen nicht zu verbreiten, muss halt die naechste Instanz greifen...selbst die Presse- und Meinungsfreiheit sollte seine Grenzen haben...zumindest was derartige extreme Einstellungen angeht.
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14.11.2011 14:21 Uhr von Neapolitaner
 
+7 | -3
 
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Finde ich: auch nicht nicht korrekt. Jeder Angeklagte bekommt die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, also eine Bühne zu bekommen, egal bei welchem Verbrechen.
Finde ich schade dass der Richter es nicht ganz selbstsicher durchzieht. Die Norweger haben ja im Gegensatz zu anderen Nationen ihren Massenmörder festgenommen und nicht erschossen oder gelyncht...
War ein gutes Zeichen für Europa.
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14.11.2011 14:28 Uhr von HateDept
 
+7 | -5
 
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Demokratie hin oder her: es ging dem Richter bei dieser Entscheidung wohl insbesondere um die Opfer.
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14.11.2011 14:35 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -1
 
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Also: ich würde gern hören, wie er heute seine Tat bewertet. Ausser seines Manifestes hat man von ihm noch nichts gehört.

Aber an dieser Stelle war es nicht angebracht. Das sollte ohne Angehörige der Opfer stattfinden.
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15.11.2011 18:46 Uhr von Nasa01
 
+2 | -1
 
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Wen interessiert: wass ein 77- facher Mörder zu sagen hat?
Was kann ein Grund sein 77 Unschuldige zu ermorden?

Es gibt keine Rechtfertigung für so eine Tat.
Insofern .......

Ab ins Loch ohne Aussicht auf Entlassung.

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