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Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist entschieden gegen weitere Italien-Hilfen

Der Präsident der deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat sich jetzt entschieden gegen weitere Finanzspritzen der EZB an das krisengeschüttelte Italien ausgesprochen.

Wirtschaftlich hält Weidmann Italien durchaus für stark genug, die Krise allein zu meistern - es fehle jedoch am politischen Willen.

Zugleich warnte Weidmann vor einer immer weiteren Vereinnahmung der EZB. Diese dürfe seiner Ansicht nicht auf Dauer die Geld- und Solvenzprobleme von Staaten lösen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Bundesbank, Jens Weidmann
Quelle: de.finance.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 14:16 Uhr von Serverhorst32
 
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Merkel sagt dazu nur eins und zwar

MOWL DU NOOB !

Wenn Merkel bock hat, dann bezahlt sie mit unseren Steuergeldern auch die italienischen Schulden und dieser Weidmann soll mal überlegen ob ihm seine Karriere wichtig ist oder ob er bald bei Amazon ein unbezahltes Praktikum machen möchte ...

Unglaublich diese Arroganz von Weidmann ... und dabei geht es ihm gar nicht ums Geld, Herr Weidmann möchte einfach nur in die Medien. Ist der mit Peter Zwegat verwandt?
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14.11.2011 14:45 Uhr von farm666
 
+1 | -0
 
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Nicht merkel entscheidet: sondern die Banken !

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