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Geologie vor Ideologie: CSU-Umweltminister spricht erstmals von Endlager in Bayern

Bayerns neuer Umweltminister Marcel Huber ist der erste CSU-Politiker, der ein atomares Endlager in Bayern für möglich hält.

"Es geht jetzt ausschließlich um die Geologie, nicht mehr um Geographie und Ideologie", sagte Huber.

Sollten wissenschaftliche Prüfungen ergeben, dass ein Endlager in Bayern sinnvoll ist, dann muss das Bundesland ebenfalls Verantwortung zeigen. Allerdings hält Huber es für wenig wahrscheinlich, dass Bayern geeignet sei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, CSU, Umweltminister, Endlager, Geologie, Ideologie
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 12:22 Uhr von RoB-D
 
+10 | -0
 
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Die erde ist generell ein schlechter Ort für Atommüll
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14.11.2011 12:56 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+4 | -0
 
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Allerdings hält Huber es für wenig wahrscheinlich, dass Bayern geeignet sei ???

Ich wusste gar nicht, dass Huber nebenberuflich Geologe ist.
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14.11.2011 13:00 Uhr von Noseman
 
+2 | -0
 
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@Abdul_Tequilla: Das muss er auch nicht. Er muss nur die Berichte der Experten beurteilen können; und auch das mit Hilfe von sachkundigen Fachleuten.
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14.11.2011 13:12 Uhr von Floppy77
 
+1 | -1
 
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Ich wäre für ein Endlager auf dem Mond. Oder sollen doch die ersten Kolonisten vom Mars die Dinger mit nehmen. Da ist genug Platz für unseren Müll. Haltet die Erde sauber!
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14.11.2011 13:22 Uhr von Urrn
 
+1 | -0
 
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Die ganze Diskussion über das für und wider der Atomkraft und des Mülls hilft nix - das Zeug ist nunmal da und muss weg. Punkt. Die Finnen haben da aktuell was ganz Interessantes zu Wege gebracht (Olkiluoto). Nun liegt es an Deutschland, die Fühler in den Untergrund zu stecken und ein brauchbares Lager zu finden.

Natürlich sollte man auch nicht die Möglichkeiten der Über-Tage-Lagerung und der Transmutation (Forschung im Gange) übersehen. Es ließe sich sogar Energie aus der Abwärme der Castoren gewinnen...

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