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Fußball/International: Guus Hiddink in der Kritik - Berti Vogts bald Trainer der türkischen Elf?

Der Trainer der türkischen Nationalmannschaft, Guus Hiddink, ist nach der herben Niederlage gegen Kroatien in den türkischen Medien stark in die Kritik geraten. Am Dienstag möchte er sich öffentlich zur seiner derzeitigen Situation äußern.

"Wir sind am Ende, und Hiddink ist es auch", "Hiddink hat sich nie für die türkische Nationalmannschaft interessiert. Ihm ging es nur ums Geld", heißt es in den Zeitungen "Milliyet" und "Türkspor".

Als Nachfolger wird möglicherweise der Ex-Bundestrainer Berti Vogts gehandelt, der nach seinem 1:0 mit Aserbaidschan gegen die türkische Elf am 12. Oktober 2011 viel Respekt in der Türkei geerntet hat.


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WebReporter: DesignerDrugV
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Türkei, Kritik, Trainer, Nachfolger, Elf, Berti Vogts
Quelle: www.bild.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2011 07:16 Uhr von Win7
 
+6 | -1
 
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Die: Türken sollten doch lieber einen Landsmann nehmen, da hatten sie bisher am meisten Erfolg. Ihre Mentalität kennt eben nur ein Landsmann.
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14.11.2011 08:40 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -3
 
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Tja: Weder ist Hiddink auf dem Platz gestanden, noch hat er sich so theatralisch hinfallen lassen. Immer sind andere schuld....typisch.

Man sollte eher die Einstellung der Spieler hinterfragen...und ob es denen nur ums Geld geht.
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14.11.2011 10:03 Uhr von xCheGuevarax
 
+3 | -3
 
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klar: Steht der Trainer nicht auf dem Platz. Aber die Aufstellungen sind oft ein Witz gewesen, der kannte nicht mal alle Spieler die für die Nati in frage kommen konnten und hat oft nach Team Zugehörigkeit aufgestellt. Zum Beispiel war ein sahin auch vor seiner verletzung oft nur Ersatz. Obwohl er bei Dortmund ne starke Saison spielte. Die türken sollten dem Trainer nicht Millionen in den hintern blasen sondern einen türken nehmen der dann auch mal ein paar spiele live vor Ort guckt und die Aufstellung und Ansprache seinem Co überlässt
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14.11.2011 11:09 Uhr von DerTuerke81
 
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Jolly.Roger: die spieler hören auf den trainer was er sagt wird gemacht
Guus Hiddink ist ein guter trainer aber hier hat es nicht funktioniert

spieler und trainer sind schuld
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14.11.2011 11:55 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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DerTuerke81: Ah, und Hiddink sagte also zu seinen Leuten:
"Gehts locker an, bleibt immer 2 Meter vom Gegner weg, lasst sie mit dem Ball laufen, spielt möglichst viele Fehlpässe, lasst euch im Strafraum fallen sobald auch nur ein Gegner im Umkreis von 3m ist...." ???

Nein, ich finde, so einfach kann man es sich nicht machen. Für fehlende Leistungsbereitschaft und Überheblichkeit der Spieler kann man den Trainer nicht verantwortlich machen.
Ich finde zwar auch, dass Hiddink nicht wirklich kompatibel ist, aber nur ihm die Schuld zu geben, ist nicht richtig.

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