Die wichtigsten Erkenntnisse zum Blut-Hochdruck
Die Deutsche Herzstiftung hat in ihren "Herzwochen" in diesem Jahr das Thema "hoher Blutdruck" ins Programm genommen. Dabei zeigt sich, dass jeder vierte Deutsche eine Hypertonie aufweist. Ab 140/90 mmHg spricht man von zu hohem Blutdruck.
Ein normaler Wert bewegt sich um 120/80 mmHg. Ab einem Wert von 180/110 mmHg wird es gefährlich für den Menschen, es drohen Infarkt oder Apoplektischer Insult, Schlaganfall. Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Sehstörungen weisen auf Gefahr hin.
Die Zahlen bezeichnen dabei den systolischen, beziehungsweise den diastolischen Druck. Systole bezieht sich auf den Druck, den das pumpende Herz beim Drücken des Blutes in die Arterien erzeugt. Diastole, der kleinere Wert, ist der Druck des Blutes, das ins entleerte Herz zurückfließt.