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USA: Opfer von Notruf-Streichen - Polizei und Feuerwehr kamen 150 Mal

Während sie ein islamisches Fest feierten, hörte ein Paar aus Manhattan ein vertrautes Klopfen an der Tür. Es war wieder einmal die Polizei. Polizei und Feuerwehr waren schon mehr als 150 Mal umsonst bei ihnen, manchmal sogar zweimal am Tag.

Seit fast zwei Jahren sind Mamadou und Assetou Sy Ziel von falschen Notrufen. Manche kamen sogar mitten in der Nacht. Jedoch glaubt das Paar nicht, dass sie wegen ihrer Religion ins Visier genommen werden.

Zwar spielte die Polizei ihnen ein Audioband von den Anrufen vor, sie konnten den Anrufer aber nicht identifizieren. Das Ehepaar lebte 17 Jahre unbehelligt in dem Haus, als der Terror begann.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Opfer, Feuerwehr, Paar, Notruf
Quelle: www.nydailynews.com

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14.11.2011 17:51 Uhr von iarutruk
 
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USA das technisch hochentwickeltestete land, so meinen sie, dass sie es seien, ist nicht in der lage hier vernünftig zu recherchieren um die übeltäter dingfest zu machen. aber weltweit kriege führen und viele viele unschuldige menschen in den tod reißen, das können sie.

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