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München: Jugendliche Drogendealer schlugen 16-Jährige ins Gesicht

Zwei Jugendliche Drogendealer im Alter von 15 und 16 Jahren haben eine 16-Jährige in München-Neuperlach verletzt. Sie erlitt nach den Schlägen in ihr Gesicht eine Platz- und Risswunde.

Die junge Frau wollte bei einem Dealer Marihuana kaufen. Sie wurde verletzt in eine Klinik gebracht.

Die Polizei nahm die beiden Angreifer fest und erstattete Anzeige.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Jugendliche, Schlägerei, Marihuana, Drogendealer
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 18:17 Uhr von BoscoBender
 
+25 | -8
 
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Die sollten mal 5 Jahre Urlaub machen Mindestens 2 sollten drin sein...
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13.11.2011 18:20 Uhr von Naganari
 
+8 | -6
 
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das scheint ja hartes zeug zu sein^^
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13.11.2011 18:30 Uhr von mkultra
 
+34 | -6
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen, wenn man sich auf dieses Gesindel freiwillig einlässt.
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13.11.2011 18:32 Uhr von achjiae
 
+21 | -3
 
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Wegen 10 Euro Wie tief muss man gesunken sein?
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13.11.2011 19:33 Uhr von Acun87
 
+8 | -18
 
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13.11.2011 20:19 Uhr von Marlemann
 
+22 | -10
 
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Sorry dass jetz wieder einer kommen muss...
Aber wäre Cannabis legal zu erwerben, hätte sich der Vorfall auch vermeiden lassen..
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13.11.2011 22:02 Uhr von sagnet23
 
+6 | -2
 
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@FuseHack: Lieblingseinnahmequelle???
Ich glaub du hast irgendwas zuviel geraucht.
Unsere judislative und unsere executive führt nur das durch was unsere legislative verbockt hat.
Einnahmen sind da nicht zu verzeichnen, oder bezeichnest du es als einnahmen wenn jemand wegen sowas im Knast landet und Ausgaben verursacht??

Ich weiss nicht ob dieses legalisieren das Problem beseitigt, aber irgendwie sollte man da schon etwas leichter mit umgehen.
Wie?

Sollen sich die juristen ´n Kopp drum machen...

[ nachträglich editiert von sagnet23 ]
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14.11.2011 04:02 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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@sanet23 genau diese meinung von dir vertrete ich auch. allerdings sollte der private (haushalt) canabisanbau weiter verboten sein, da dadurch auch der handel eingeschränkt werden würde und durch den öffentlichen verkauf der staat zusätzlich mw-steuer einnehmen würde.

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