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Ölteppich vor Brasilien zwingt Chevron dazu Bohrungen zu stoppen

Seit mindestens vergangenem Donnerstag laufen vor der Küste von Brasilien tausende Liter Öl aus einem Ölfeld ins Meer.

Der US-Konzern Chevron hat nun seine Bohrungen in dem Gebiet gestoppt. Ob die Bohrungen von Chevron mit dem Leck zu tun haben ist noch unklar. Schätzungen zufolge sind bisher etwa 100.000 Liter Öl ins Meer gelaufen.

Um den Ölteppich zu beseitigen und größere Umweltschäden zu umgehen, schickt Chevron Schiffe in die Region. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff fordert nun eine konsequente Aufklärung, um die Ursache des Öllecks zu finden.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brasilien, Leck, Bohrung, Ölteppich, Chevron
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 18:14 Uhr von BoscoBender
 
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Knallhart die Bohrrechte entziehen Seit Donnerstag ist doch Hardcore...
Denen würde ich als Brasilien jegliche aktivitäten untersagen und alle rechte bis auf weiteres entziehen bis die sache geklärt ist ...
Wenn es so Wahnsinnig weiter geht dann schwimmen wir bald in Öl im Wahrsten sinne des Wortes...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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14.11.2011 04:21 Uhr von iarutruk
 
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kann ich nicht verstehen, dass man erst nach 5 tagen die katastophe entdeckt. sind denn die bohrtürme personell nicht besetzt?

durch das wesentlich leichtere spezifische gewicht steigt doch das öl relativ senkrecht zur wasseroberfläche, also praktisch unter über dem bohrloch. man sollte den arbeitern eintrichtern, wenn sie leichtfertig mit solchen unglücksfällen umgehen, dass auch ihre umwelt zerstört wird.

sollte nachgewiesen werden, dass man das öl früher entdeckt hat aber nicht reagiert hat, dann sollte ddie ganze manschaft erst mal in den knast.

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