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Studenten im Saarland schlagen sich im Altenheim durch

Wer selbst schon studiert hat weiß, wie teuer das Leben für deutsche Studenten sein kann. Einige haben jetzt im Saarland eine kostengünstige Überlebensvariante gefunden: sie schlagen sich im Altenheim durch. Und die Altenheime suchen Studenten mit wirklichem Interesse an der Altenbetreuung.

Für eine geringere Miete betreuen sie Senioren, machen Hausarbeit, singen, gehen spazieren mit ihnen oder organisieren Arztbesuche. Sandra Katzwinkel schlägt sich so in Saarbrücken durch, denn die Mietpreise sind dort gewaltig.

Dort hat man das Hilfsprojekt "Wohnen für Hilfe" ins Leben gerufen, um beiderseits aus der Not eine Tugend zu machen. 18.200 Studenten im Saarland haben auf diese Weise die Möglichkeit, sich mit Hilfe von Seniorenarbeit das Studium finanziell zu erleichtern. Die Nachfrage ist groß.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Student, Saarland, Miete, Altenheim
Quelle: www.spiegel.de

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13.11.2011 18:31 Uhr von Pils28
 
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Meine Idee wäre BaFög durch HartzIV zu ersetzen. Ich meine, Studenten und Arbeitslose sind ungefähr in der selben Situation. Sie haben kein Einkommen und benötigen eine Unterkunft und etwas zu Essen. Beide können sie durch einen Nebenjob ihre Finanzen etwas aufbessern und beide leben relativ bescheiden. Ist doch lächerlich, dass beide Gruppen offiziell unterschiedliche Kosten haben für das Existenzminimum.

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