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EU sagt den Rating-Agenturen den Kampf an - notfalls folgt Verbot

Einer Aussage von EU- Binnenmarktkommissar Michel Barnier zufolge sieht ein Entwurf vor, dass man den Ratingagenturen einen Maulkorb verpassen will. Es wäre geradezu revolutionär, wenn es gar zu einem Verbot der Agenturen käme, ihre Urteile also nicht mehr veröffentlicht werden dürften.

Vor allem hatten die drei Marktführer - Standard & Poor´s, Moody´s und Fitch - über diesen EU-Plan laut aufgeheult und sich um ihr Geschäftsmodell gesorgt. Die zuletzt irrige Bonitätseinschätzung Frankreichs von Standard & Poor´s bringt das volle Fass falscher Ratings zum Überlaufen.

Die EU-Kommission erwägt nun, der Wertpapieraufsicht ESMA die Kontrolle über die jeweilige Beauftragung von Ratingagenturen zu übertragen. So soll ein etwaiger Zeitraum von nur drei Jahren und stets wechselnde Agenturen bestimmt werden, um Gefälligkeitsratings möglichst auszuschließen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Kampf, Verbot, Rating
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 13:01 Uhr von zabikoreri
 
+9 | -0
 
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Dann wird die Kredigwürdigkeit: und Zahlungsfähigkeit unserer Staaten ja schlagartig besser werden!
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13.11.2011 16:55 Uhr von Pr3dator
 
+3 | -1
 
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wieso bertl058: Man kann doch auch Internetprovider verbieten :D

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