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Polizist demonstriert: Keine Beförderung wegen Knöllchen-Verweigerung

Ein Polizist aus dem Ruhrgebiet demonstriert derzeit gegen seinen Chef, den Polizeipräsidenten Erich Sievert. Der Hauptkommissar Peter R. glaubt, er erhalte keine Beförderung, weil er sich weigert, Knöllchen, zum Beispiel für Falschparker, auszustellen.

Laut eigener Aussage, jage er lieber Einbrecher. Aufgrund dieser Einstellung, so glaubt Peter R., habe er eine schlechtere Beurteilung erhalten. Das Verwaltungsgericht hat ihm bereits Recht gegeben, eine neue Beurteilung habe er bekommen.

Nachdem der Polizist eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Polizeipräsidenten eingereicht hatte, ließ dieser ihm mitteilen, er würde bis zur Pension keine Beförderung mehr erhalten. Nun demonstriert der Hauptkommissar.


WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Knöllchen, Beförderung, Verweigerer
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 10:53 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -7
 
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Ja, dass es für Polizisten gilt, gewisse Richtlinien zu erfüllen, ist wohl jedem klar. Das Lustige: Jedes Jahr werden die Zahlen, z.B. für ermittelte Alkoholfahrten höher gesetzt, obwohl die alten Alkoholfahrer ihren Führerschein noch nicht zurück haben. Also wird eine Verknappung erzeugt.

Und dann liegt ein Beutel Gras in deinem Kofferraum und du hast keine Ahnung, wieso =)
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13.11.2011 15:08 Uhr von indi1234
 
+5 | -0
 
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Der: Polizeipräsident Erich Sievert sollte vorzeitig in Rente geschickt werden, selbstverständlich mit den entsprechenden Abzügen, weil er im Grunde genau das zugibt, was alle diesgzgl. Behörden ja gerne abstreiten.

Insofern sieht es dieser Polizeipräsident Erich Sievert lieber wenn seine Mitarbeiter mehr Zeit damit verbringen Strafzettel zu schreiben, anstatt ihren eigentlichen Aufgaben nachzugehen, nämlich die Bürger vor Straftaten zu schützen.

Ich wünsche diesen Polizeipräsidenten Erich Sievert, dass Einbrecher seine Bude leer räumen, während seine Kollegen
gerade mehr damit beschäftigt sind Strafzettel zu schreiben.
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13.11.2011 19:14 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -2
 
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Bleissy: Das ist nicht nur mein Ernst, sondern sogar wahr.
Auch wenn du es nicht glauben willst. Es gibt Sollzahlen, die sich die Präsidenten gegenseitig vorhalten. Frag doch mal einen befreundeten Polizisten.

Das mit dem Gras hingegen kommt bisher nur in New York vor. Benutz die Suche, die haben sogar ein eigenes Wort dafür. Da hat erst kürzlich ein Polizist gestanden.

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