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Münster: Muslimische Ahmadiyya-Gemeinde informiert über Opferfest

"Die Gemeinde steht für Toleranz, Friede und Öffnung, und ich habe hier immer eine große Ehrlichkeit erfahren", sagte der Bürgermeister Walter Blank auf einer Informationsveranstaltung der Gemeinde über das muslimische Opferfest, Id-Ul-Adha.

Die Ahmadiyya versucht die Vorurteile gegenüber dem Islam abzubauen und folglich ist die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau für die Ahmadiyya eine Selbstverständlichkeit.

Das islamische Opferfest basiert auf den Opfern, die der Prophet Abraham im Namen Gottes vollzog. Diese Opfer sind nicht nur islamisch, sondern spielen auch eine wichtige Rolle im Christentum als auch im Judentum.


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WebReporter: Pakoo
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Münster, Gemeinde, Opferfest
Quelle: www.op-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 13:38 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -7
 
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Vorsicht: "Was steckt hinter der Ahmadiyya-Bewegung?





Frankfurt/Main - Man hat ihr mit Mord gedroht, sie mit einer Strafanzeige
überzogen - und wegen ihrer Arbeit "zum interkulturellen Verstehen" mit
dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet. Warum die
Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter neben Ehre auch Hass
auf sich zieht, hat einen einzigen Grund: Die 61-Jährige wagt es, sich auf
der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Forschungen kritisch mit der
offenbar sehr finanzkräftigen und propagandastarken islamischen
Ahmadiyya-Bewegung auseinander zu setzen, ihrer Meinung nach eine
Organisation, die die Umwandlung Deutschlands in einen Kalifatsstaat und
die Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Führerprinzip anstrebt.
(Und in Deutschland als "gemeinnützig" anerkannt ist.)


Während in Ahmadi-Familien, so berichtet Frau Schröter aus ihrer
Recherchearbeit, Hitlers "Mein Kampf" als lesenswertes Buch wärmstens
empfohlen werde, stellt sich Ahmadiyya nach außen hin als im Islam
religiös verfolgte Gemeinschaft mit pazifistischer Grundhaltung und großem
sozialen Engagement dar. Zweifellos: Ahmadiyya ist in Deutschland auf den
Vormarsch und hat es nach dem Eindruck der Wissenschaftlerin geschafft,
viele Politiker, Medien- und Kirchenvertreter über ihre wahren Absichten
zu täuschen. Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen
Anhänger, davon 60.000 in Deutschland. Demnächst wird die schlanke Säule
eines Minaretts auch in der hessischen Provinz zwischen Vogelsberg, Rhön
und Spessart vom Eroberungszug des Islam künden. 100 Moscheen sollen bis
2010 neu gebaut werden. Eine davon im Gewerbegebiet von Schlüchtern. Die
Grundstücke der "Stützpunkte", so hat Frau Schröter herausgefunden, liegen
meist sehr verkehrsgünstig in der Nähe von Autobahnzufahrten und
Flughäfen."

http://www.welt.de/...
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13.11.2011 15:37 Uhr von ente214
 
+3 | -10
 
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wow: von vier kommentare 2 ultra-rechte.
das ist selbst für sn ne krasse quote
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13.11.2011 20:31 Uhr von ihateu
 
+3 | -6
 
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@lonzi: "Was steckt hinter der Ahmadiyya-Bewegung?"

-> mein imaginärer freund ist cooler wie deiner weil [x beliebigen grund einsetzen]
Kommentar ansehen
13.11.2011 22:10 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -3
 
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Mit Aufklärung gegen Religion: Naja um geopolitisch durchzublicken ist ein gewisses Grundverständnis der Religionen schon sehr hilfreich. Das hat nichts mit deren Wert oder Wahrheit zu tun, sondern einfach weil immernoch viele Leute religiös sind.

Wer gegen den Islam und andere Religionen ankämpfen will soll helfen unsere Bildung zu erhöhen - denn die ist bewiesenermaßen das Heilmittel von Religion.

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