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Fukushima: Zu Besuch im Zentrum des Super-GAU

Erstmals seit der Naturkatastrophe durften japanische Medienvertreter auf das Gelände des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi.

In entsprechender Schutzkleidung begleiteten sie den zuständigen Umweltminister Goshi Hosono. Aus einem Bus heraus durften sie die zerstörte Anlage fotografieren und filmen.

Die Bilder entsprechen denen, die Tepco in den vergangenen Monaten veröffentlicht hat.


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WebReporter: nana.a
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Besuch, Fukushima, Zentrum, Super-GAU
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2011 09:23 Uhr von nana.a
 
+3 | -14
 
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13.11.2011 10:21 Uhr von Norman-86
 
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Jetzt fehlt nur noch der reise Bus für zu Schauer..

News finde ich an sich LW hat aber nichts gegen nana.a zu tun. Ist halt nichts besonderes mehr, bestaunen eines Kraftwerks was die Umelt, Familien, Menschen zerstört hat? Nein Danke
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13.11.2011 11:28 Uhr von dajus
 
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@ Norman-86: Na ja, Vielleicht hast du ja schon gehört... in Tschenobil gibts das schon....
Also, dein Gedanke ist absolut nicht abwegig....

:-)
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13.11.2011 13:43 Uhr von theojk
 
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Besichtigungstouren für Promis und Presse zeigen nicht, wie es wirklich steht mit den Reaktoren. Diese sind immer noch aktiv und keineswegs stabil. Aber das wird erst zugegeben, von Seiten der Betreiber, wenn es nicht mehr zu leugnen ist. Sie sollten die echten Spezalisten aus aller Welt in die Reaktoren (oder so nah wie möglich) lassen, um einen objektiven Lagebericht zu erhalten.
Aber an der Wahrheit ist ja niemand interessiert. Schon gar nicht die Politik oder die Betreiber.
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13.11.2011 14:19 Uhr von AdiSimpson
 
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@theojk es waren schon längt spezialisten aus aller welt da, spricht wieder in tönen einer verschwörung. wenn man sich ein bisschen dafür interesseirt würde man sowas garnicht mehr behaupten. nur weil unsere medien es nicht mehr weitergeben...

http://fukushimaupdate.com/
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13.11.2011 14:20 Uhr von dajus
 
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@theojk: Ist doch klar!
Stell dir vor, man würde ehrlich über die weiteren Gefahren aufklären.
Wie groß wäre dann der weltweite Widerstand gegen Atomkraft?
Politik heisst, die Bevölkerung solange zu belügen, bis der letzte Kritiker die Lüge auch glaubt!
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13.11.2011 14:42 Uhr von theojk
 
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@AdiSimpson: was behaupten: das sie instabil sind?
siehe http://www.zeit.de/...
Und da die Dinger immernoch nicht dicht sind, wird wohl immer weiter eingeleitet werden, egal wo es überal hinfließt.
Auch hat die Vergangenheit gezeigt, wie der Betreiber mit der Wahrheit umgeht. Das sind keine wilden Verwöhrungen. Es ist Tatsache, das immer nur darüber informaiert wurde, was nicht mehr zu leugnen war.
Aber wie dajus schon richtigerweise festgestellt hat: Politik heisst die Bevölkerung zu belügen.

Mal so nebenbei, offtopic: ein Gas- oder Kohlekraftwerk kann man sebst nach einem schweren Störfall einfach abschalten und gut. Ein AKW eben nicht. Das ist es was jedem klar sein sollte nach Fukushima.
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13.11.2011 14:49 Uhr von AdiSimpson
 
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@theojk: dir ist aber schon klar das dort über 10000 leute arbeiten, und du bist der meinung das dort keine infos entweichen können ? und man alles geheim hällt ? die zeit ist nun vorbei.

nach dem ganzen gau kann man sagen was man will, bei uns hier wäre man längst nicht so weit, mit den rettungs & aufräumarbeiten etc. da man hier bekanntlich nur diskutiert und nicht handelt.

hast immernoch nicht geschrieben was die den so leugnen..

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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13.11.2011 15:52 Uhr von theojk
 
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10000 Leute? Vielleicht im gesamten Konzern, aber nicht im AKW selber und schon gar nicht in Positionen, wo man etwas über die Lage erfährt. Die, die etwas wissen oder ahnen, sind die an den Meßgeräten und im Kontrolraum der AKW. Das dürften nicht mehr als 100 sein. Und die kann man schon eher kontrollieren.
Was die Aufräumarbeiten angeht, so werden diese in den Reaktoren noch viele Jahrzente dauern. Erst muss er stabilisiert und abgekühlt werden (was noch immer nicht erreicht ist). Und danach abgebaut. Ein weiterbetreiben der halbzerstörten Reaktoren dürfte wohl kaum möglich sein.
Ich habe auch nicht gesagt, dass sie noch etwas leugnen würden, was wahr ist. Aber bisher haben sie immer wieder stückchenweise zugeben müssen, was sie vorher geleugnt oder verschwiegen haben. Und es gibt keinen Grund, anzunehmen, sie hätten ihre Informationspoltik drastisch geändert.

Was sie bisher gelegnet haben:
- also zuerst mal den Notstand selber.
- dann war es erst angeblich ein Reaktor mit kurzzeitigem Notstand
- dann waren es doch 2, dann 3
- dann wurde zugegeben, dass es teilweise zur Kernschmelze kam, aber alles unter Kontrolle. Es werde mit Tonnenweise Wasser gekühlt
- nach den Explosionen konnten sie nicht mehr leugenen, dass sie die Lage nicht unter Kontrolle haben. Und dann mussten sie zugeben, das das Kühlwasser nicht mehr im Reaktor ist und er doch (entgegen vorherigen Versicherungen) doch undicht ist

usw. usw. usw.

[ nachträglich editiert von theojk ]

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