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Pradaxa fordert schon 260 Todesopfer weltweit (Update)

Aufgrund starker Nebenwirkungen des Schlaganfall-Mittels Pradaxa (ShortNews berichtete) ist die Anzahl der Todesfälle weltweit auf 260 angestiegen. Damit hat sich die Anzahl seit der ersten Meldung mehr als verfünffacht.

Der Hersteller Boehringer musste bereits Briefe mit Warnungen vor schweren Nebenwirkungen versenden. Die Patienten starben an inneren Blutungen.

Das Medikament ist seit März 2008 zugelassen und eine wichtige Säule für den Hersteller.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Medikament, Hersteller, Todesopfer, weltweit
Quelle: www.welt.de

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12.11.2011 19:53 Uhr von sooma
 
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Noch mehr Material: http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...
Daraus:

Negative Wahrnehmung

Im Zusammenhang der von Boehringer Ingelheim hergestellten AIDS-Medikamente wird dem Hersteller vorgeworfen, den Zugang zu diesen Medikamenten durch patentrechtliche Maßnahmen zu erschweren. So hat Boehringer Ingelheim z. B. in Indien einen Patentantrag auf den von ihnen entwickelten Wirkstoff gestellt – entsprechende Medikamente werden dort zur Zeit noch zum Viertel des von Boehringer Ingelheim verlangten Preises hergestellt. In Kenia drohte die Firma Apotheken und Medikamentengroßhändlern mit rechtlichen Schritten, sollten diese weiterhin das kostengünstigere indische Präparat importieren.

Das Unternehmen verweist darauf, dass keinerlei Lizenz- oder andere Gebühren erhoben werden und der Zugang zu kostengünstigen AIDS-Medikamenten so nicht behindert wird. Dieser Sachverhalt wurde mittlerweile auch von den Initiatoren der Kampagne bestätigt. Diese soll dennoch weitergeführt werden, da Boehringer Ingelheim nicht grundsätzlich auf das geistige Eigentum an seinem Wirkstoff verzichten möchte und so in der Zukunft vielleicht doch irgendwann Gebühren erheben könnte.

Laut einem Artikel des Nachrichtenmagazins Der Spiegel von 1991 lieferte Boehringer 1967 eine Menge von 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge an das in Neuseeland ansässige Unternehmen Dow Watkins, ein Tochterunternehmen von Dow Chemical. Die Chemikalie diente zur Herstellung des Herbizids Agent Orange. Boehringer Ingelheim räumte die Angaben ein Jahr nach Erscheinen des Artikels ein.

Der Dioxinskandal um das Industrieunternehmen Boehringer hatte seinen Ursprung in Hamburg-Billbrook: Boehringer betrieb an der Andreas-Meyer-Straße an der Grenze zu Moorfleet ein Herbizidwerk, dessen Dioxinausstoß viele Arbeiter erkranken ließ. Im Jahr 1984 musste die Fabrik geschlossen werden. Das Gelände wurde bis in die 1990er Jahre hinein saniert, was jedoch zu keiner nennenswerten Entlastung des Bodens führte, so dass seit 1994 der Bereich weiträumig durch metertiefe Spundwände von der Umgegend abgetrennt wurde.

Statistische Untersuchungen haben für die ehemalige Belegschaft der Firma C. H. Boehringer-Sohn im 1984 stillgelegten Werk Hamburg-Moorfleet, in dem es bei der Pestizidproduktion zu Dioxinbelastungen kam, ein im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöhtes Krebsrisiko gezeigt.

http://de.wikipedia.org/...
Daraus:

Agrarchemie

Der Geschäftsbereich Dow AgroSciences trägt ca. 7 % zum Konzernumsatz bei. Hauptproduktfelder hierbei sind Insektizide (z. B. Lorsban®), Herbizide und Fungizide. Dow ist auch auf dem Gebiet der genetisch modifizierten Nutzpflanzen bzw. Saatgutes tätig. Dow AgroSciences vertreibt Saatgut unter verschiedenen Markennamen: Mycogen® (Mais, Sonnenblumen, Luzerne und Hirse), Atlas® (Soja) und PhytoGen® (Baumwolle).

"Interessante" Produktionsgeschichte nachzulesen dort unter "Kritik"...
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14.11.2011 12:33 Uhr von RoB-D
 
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Wie kann etwas zugelassen sein was innere Blutungen hervorruft und Todesopfer mit sich bringt?

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