Russischer Grabräuber steckte Musikspieldosen in die weiblichen Leichen (Update)
Wie ShortNews bereits berichtete, wurden bei einem Russen 29 weibliche Leichen in dessen Wohnung gefunden. Jetzt wurden nähere Angaben über die Vorgehensweise in den Medien offen gelegt. So soll er die Leichen in Puppen verwandelt und vor das TV-Gerät gesetzt haben.
Der 45-Jährige hatte die Leichen in Frauenkleider eingehüllt und bei einigen Musikspieldosen eingeführt. Kinderlieder seien aus den wie Puppen hergerichteten Figuren geklungen, wenn sie bewegt wurden. Dies wäre bei einem Mädchen (2) der Fall gewesen, das durch einen Unfall ums Leben gekommen war.
Bei dem Täter handelte es sich um einen 45-jährigen Geisteswissenschaftler, dessen Grabräuberaktionen großes Aufsehen in Russland erregten. Die Eltern des Mannes fanden in der Wohnung die in Kleidern steckenden Leichen. Er hatte jahrelang etwa 200 Gräber geöffnet und Leichen daraus entwendet.