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Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht sind offiziell ein Paar

Oskar Lafontaine hat sich von seiner Ehefrau getrennt und lebt nun mit seiner Parteikollegin Sahra Wagenknecht zusammen. Dies gab der mittlerweile 68-jährige ehemalige Bundesvorsitzende der Partei Die Linke nun bekannt.

Auf dem Landesparteitag der Partei in Saarbrücken (Saarland) erschien er mit seiner neuen Lebensgefährtin und sagte am Ende seiner Rede: "Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet." Dies sei auch der Grund, wieso er gemeinsam mit Wagenknecht erscheine.

Wagenknechts Kommentar dazu war lediglich: "Es ist alles gesagt." Es hatte in den vergangenen Wochen immer wieder Gerüchte um eine Beziehung der beiden Parteikollegen gegeben.


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WebReporter: Margez
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Politik, Paar, Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht
Quelle: www.morgenpost.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2011 13:25 Uhr von sicness66
 
+17 | -3
 
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Das isn Scherz: oder ?

Liebknecht und Luxemburg reloaded ?

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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12.11.2011 13:30 Uhr von Bokaj
 
+7 | -26
 
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12.11.2011 14:24 Uhr von Flugrost
 
+22 | -10
 
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´@BastB: Kennst du die beiden persönlich?
Oder hast du dir Dein Urteil aufgrund deines persönlichen visuellen Geschmacks gebildet?
Anders kann ich mir dein "Pest und Cholera" nicht erklären, denn wenn es nach der Faktenlage gehen würde, hat Oskar Lafontaine den heutigen Schlamassel 1:1 vorhergesagt und Recht behalten! Kluger Mann!
Und wenn es um die Streitbarkeit der beiden geht, dann verstehst du nicht, worum es bei gelebter Demokratie geht.
Wenn sich dein Urteil also nicht um sexuelle Attraktivität geht, dann muss es ein Vorurteil sein.
Nur meine Meinung!
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12.11.2011 14:52 Uhr von Katerle1302
 
+17 | -5
 
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das ist deren beiden sache und geht niemanden was an was da privat abgeht

@flugrost

du hast vollkommen recht
das land braucht mehr solcher klugen köpfe
aber nein es wird immer noch diesen volksverblendern geglaubt
warum lernen die menschen nicht daraus und machen immer wieder die gleichen fehler
seht euch die geschichte an - beispiele gibt es genug
aber anscheinend wollt ihr verarscht werden, liebe cdu/csu, spd, fdp und grünen wähler
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12.11.2011 15:02 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+12 | -10
 
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Ich finde es klasse die beiden leben für die Politik, ergänzen sich ideal.

Wenn Frau Wagenknecht eine zweite Rosa Luxemburg wird und Herr Lafontaine ihr Lehrmeister ist - warum nicht!

Das Banken- und Lohndumpinglager müsste nun schon beide abknallen lassen, um ihren politischen Gegner abzuschütteln !

Auch das Wagenknecht nun neben Gysi Fraktionsvize bei den Linken ist, nenne ich einen Fortschritt. Die Linke wird ihren Weg noch machen...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.11.2011 16:55 Uhr von hboeger
 
+7 | -5
 
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@hoenipoenoekel: Wohin das sogenannte arbeitende Volk mit dieser Sorte Menschen hingekommen ist, hat man bis vor 21 Jahren im Osten Deutschlands gesehen.
Die heutige Lage in Gesamt-Deutschland ist doch den gewaltigen Transferleistungen von West nach Ost seit 1990 geschuldet.

Das ist Tatsache !

[ nachträglich editiert von hboeger ]
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14.11.2011 12:23 Uhr von HateDept
 
+0 | -3
 
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@hboeger: ich kann mich hoenipoenoekel nur anschließen ...

"Wohin das sogenannte arbeitende Volk mit dieser Sorte Menschen hingekommen ist, hat man bis vor 21 Jahren im Osten Deutschlands gesehen."

Von welcher "Sorte" reden wir denn eigentlich? Die damalige SED-Führung (Honecker & Co.) hat m.E. nicht viel mit Lafontaine und Wagenknecht gemein ...
Trotz alledem muss sich auch die ehem. SED-Führung aus ökonomischer Sicht nicht verstecken - hätte trotzdem wesentlich besser laufen können ...

"Die heutige Lage in Gesamt-Deutschland ist doch den gewaltigen Transferleistungen von West nach Ost seit 1990 geschuldet."
Eher umgekehrt, oder ...? Wäre die Angliederung der DDR an die BRD nicht im betreffenden Rahmen abgewickelt worden, hätte die BRD vor 21 Jahren vor ähnlichen Problemem wie heute gestanden. Man darf bei diesen "Transferleistungen" nicht vergessen, dass zuerst Vermögen u.a. in Form von Land und Produktionsmitteln von der DDR in die BRD geflossen ist - diese Werte werden auf mehrere Billionen DM geschätzt.

Das ist Tatsache!

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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14.11.2011 14:54 Uhr von backuhra
 
+2 | -2
 
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Wie süß: ein Verräter und eine Beton-Kommunistin finden zueinander. Ist das nicht rührend????

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