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12.11.11 13:23 Uhr
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Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht sind offiziell ein Paar

Oskar Lafontaine hat sich von seiner Ehefrau getrennt und lebt nun mit seiner Parteikollegin Sahra Wagenknecht zusammen. Dies gab der mittlerweile 68-jährige ehemalige Bundesvorsitzende der Partei Die Linke nun bekannt.

Auf dem Landesparteitag der Partei in Saarbrücken (Saarland) erschien er mit seiner neuen Lebensgefährtin und sagte am Ende seiner Rede: "Ich lebe seit einiger Zeit getrennt und bin seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet." Dies sei auch der Grund, wieso er gemeinsam mit Wagenknecht erscheine.

Wagenknechts Kommentar dazu war lediglich: "Es ist alles gesagt." Es hatte in den vergangenen Wochen immer wieder Gerüchte um eine Beziehung der beiden Parteikollegen gegeben.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Entertainment / Prominente
Schlagworte: Politik, Paar, Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht
Quelle: www.morgenpost.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das isn Scherz   
 
+17 | -3
 
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12.11.2011 13:25 Uhr von sicness66
oder ?

Liebknecht und Luxemburg reloaded ?

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
Kommentar ansehen Er ist so ein schleimiger Unsympath   
 
+7 | -26
 
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12.11.2011 13:30 Uhr von Bokaj
Kommentar ansehen Das ist...   
 
+10 | -33
 
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12.11.2011 13:58 Uhr von BastB
Kommentar ansehen ´@BastB   
 
+22 | -10
 
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12.11.2011 14:24 Uhr von Flugrost
Kennst du die beiden persönlich?
Oder hast du dir Dein Urteil aufgrund deines persönlichen visuellen Geschmacks gebildet?
Anders kann ich mir dein "Pest und Cholera" nicht erklären, denn wenn es nach der Faktenlage gehen würde, hat Oskar Lafontaine den heutigen Schlamassel 1:1 vorhergesagt und Recht behalten! Kluger Mann!
Und wenn es um die Streitbarkeit der beiden geht, dann verstehst du nicht, worum es bei gelebter Demokratie geht.
Wenn sich dein Urteil also nicht um sexuelle Attraktivität geht, dann muss es ein Vorurteil sein.
Nur meine Meinung!
Kommentar ansehen Dieser verlebte verlotterte   
 
+6 | -17
 
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12.11.2011 14:43 Uhr von DerBelgarath
Kommentar ansehen .,.,.,.,   
 
+4 | -2
 
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12.11.2011 14:49 Uhr von Kaputt
Seit wann bedeutet "eng befreundet sein" das selbe wie "ein Paar sein?"

In der Regel schließt das Eine das Andere aus.
Kommentar ansehen das ist....   
 
+17 | -5
 
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12.11.2011 14:52 Uhr von Katerle1302
deren beiden sache und geht niemanden was an was da privat abgeht

@flugrost

du hast vollkommen recht
das land braucht mehr solcher klugen köpfe
aber nein es wird immer noch diesen volksverblendern geglaubt
warum lernen die menschen nicht daraus und machen immer wieder die gleichen fehler
seht euch die geschichte an - beispiele gibt es genug
aber anscheinend wollt ihr verarscht werden, liebe cdu/csu, spd, fdp und grünen wähler
Kommentar ansehen Ich finde es klasse...   
 
+12 | -10
 
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12.11.2011 15:02 Uhr von Baron-Muenchhausen
...die beiden leben für die Politik, ergänzen sich ideal.

Wenn Frau Wagenknecht eine zweite Rosa Luxemburg wird und Herr Lafontaine ihr Lehrmeister ist - warum nicht!

Das Banken- und Lohndumpinglager müsste nun schon beide abknallen lassen, um ihren politischen Gegner abzuschütteln !

Auch das Wagenknecht nun neben Gysi Fraktionsvize bei den Linken ist, nenne ich einen Fortschritt. Die Linke wird ihren Weg noch machen...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen Man sollte sich mal die Namen einiger ...   
 
+6 | -7
 
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12.11.2011 15:47 Uhr von hoenipoenoekel
... Vorpostern aufschreiben, so das man weiß das man auf solchen, vollkommen Gehirnrinden gewaschener Springerlektüre Ergebenen, überhaupt nicht mehr Antworten braucht und einfach, egal zu was, einfach ein Minus gibt!

Die privat Beziehungen von Politikern sind egal!
Wagenknecht und Lafontaine sind kein Paar!
Selbst wenn es so wäre, wo ist das Problem?

Aber leider gibt es zu viele die vor der herausragenden Intelligenz von Frau Wagenknecht zurück schrecken!
Das Volk will lieber von schwafelnden Idioten vollgeseiert und beschissen werden, anstatt über logische Politik informiert zu werden!
Ich bin in vielen Dingen nicht der Überzeugung der Linken, aber für das arbeitende Volk gibt es leider zZt. keine vernünftigen Alternativen!
Wer "richtig arbeitet" würde von den etablierten Parteien in den letzten Jahrzehnten dermaßen betrogen und belogen, das sie mittlerweile umwählbar geworden sind!
Kommentar ansehen @hoenipoenoekel   
 
+7 | -5
 
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12.11.2011 16:55 Uhr von hboeger
Wohin das sogenannte arbeitende Volk mit dieser Sorte Menschen hingekommen ist, hat man bis vor 21 Jahren im Osten Deutschlands gesehen.
Die heutige Lage in Gesamt-Deutschland ist doch den gewaltigen Transferleistungen von West nach Ost seit 1990 geschuldet.

Das ist Tatsache !

[ nachträglich editiert von hboeger ]
Kommentar ansehen @Flugrost   
 
+4 | -4
 
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12.11.2011 18:48 Uhr von BastB
Ich muss und will die auch gar nicht persönlich kennen und will auch generell nichts mit Personen dieser politischen Gesinnung zu tun haben, was auch auf Personen der Gegenseite zutrifft.

Hätte die Wagenknech was zu sagen, würde die Mauer heute wieder stehen und das noch 5 Meter höher. Diese Frau ist einfach nur ekelhaft und Lafontaine ist ein primitiver Heuchler.
Kommentar ansehen bei aller toleranz...   
 
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12.11.2011 23:40 Uhr von unique2910
...die ich habe, aber das finde ich sehr komisch gewollt. der protege knallt seine dienstleistende. na herrlich. nee sahra, das hätte ich nun wirklich nicht gedacht. :(
Kommentar ansehen ist doch bekannt...   
 
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14.11.2011 12:08 Uhr von mcmoerphy
das die Wagenknecht einen an der Klatsche hat!
Kommentar ansehen @hboeger   
 
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14.11.2011 12:23 Uhr von HateDept
ich kann mich hoenipoenoekel nur anschließen ...

"Wohin das sogenannte arbeitende Volk mit dieser Sorte Menschen hingekommen ist, hat man bis vor 21 Jahren im Osten Deutschlands gesehen."

Von welcher "Sorte" reden wir denn eigentlich? Die damalige SED-Führung (Honecker & Co.) hat m.E. nicht viel mit Lafontaine und Wagenknecht gemein ...
Trotz alledem muss sich auch die ehem. SED-Führung aus ökonomischer Sicht nicht verstecken - hätte trotzdem wesentlich besser laufen können ...

"Die heutige Lage in Gesamt-Deutschland ist doch den gewaltigen Transferleistungen von West nach Ost seit 1990 geschuldet."
Eher umgekehrt, oder ...? Wäre die Angliederung der DDR an die BRD nicht im betreffenden Rahmen abgewickelt worden, hätte die BRD vor 21 Jahren vor ähnlichen Problemem wie heute gestanden. Man darf bei diesen "Transferleistungen" nicht vergessen, dass zuerst Vermögen u.a. in Form von Land und Produktionsmitteln von der DDR in die BRD geflossen ist - diese Werte werden auf mehrere Billionen DM geschätzt.

Das ist Tatsache!

[ nachträglich editiert von HateDept ]
Kommentar ansehen Wie süß   
 
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14.11.2011 14:54 Uhr von backuhra
ein Verräter und eine Beton-Kommunistin finden zueinander. Ist das nicht rührend????

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