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Australien: Autofahrer verurteilt, der wegen SMS-Nachricht Radfahrer tötete

Ein betrunkener Fahrer, der eine SMS-Nachricht versendete, als sein Auto gerade wendete und so einen 52-jährigen Radfahrer tötete, wird mindestens 20 Monate hinter Gitter verbringen müssen.

Der 31-jährige Jason Noel Rippard aus Australien bekam dafür drei Jahre und vier Monate von einem Gericht in Gosford.

Richter Roy Ellis ordnete an, dass er nach 20 Monaten zur Strafaussetzung frei käme.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Autofahrer, SMS, Radfahrer, Totschlag
Quelle: www.news.com.au

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2011 10:36 Uhr von Bokaj
 
+12 | -4
 
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Betrunken und eine SMS geschrieben??? Das ist nach meiner Ansicht auf jedenfall Totschlag und die Strafe hätte ruhig höher ausfallen konnen als 20 Monate hinter Gittern.

Wer betrunken Auto fährt und auch noch dabei SMSen schreibt, riskiert bewusst, andere Menschen zu töten, man könnte fast sogar schon Absicht unterstellen und damit Mord.
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12.11.2011 10:41 Uhr von Allmightyrandom
 
+10 | -4
 
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"man könnte fast sogar schon Absicht unterstellen und damit Mord."

DAS ist dann doch etwas übertrieben.
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12.11.2011 11:21 Uhr von tulex
 
+5 | -3
 
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Solche Leute sind vom Charakter her nicht für das: Führen von Kraftfahrzeugen geeignet, und sollten künftig nur noch zu Fuß gehen, sich kutschieren lassen oder den ÖPNV benutzen (der leider in Australien sehr schlecht ausgebaut ist, aber selber Schuld).
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12.11.2011 14:47 Uhr von Marius2007
 
+2 | -0
 
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Zu wenig Drei Jahre ist ein Menschenleben wert ?
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12.11.2011 14:48 Uhr von Intolerant
 
+3 | -0
 
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@Bokaj: Ach so mhm deiner Ansicht nach. Zum Glück werden Urteile nach Gesetzen gesprochen und nicht nach Ansichten." Im deutschen Strafrecht bezeichnet Totschlag die vorsätzlichen Tötung eines Menschen (...)" . Das war ein Unfall den er zu 100% durch seine Blödheit verschuldet hatte aber sicher keine Absicht zu töten.
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12.11.2011 15:19 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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@ Bokaj: Totschlag? Nein!

Mord? *lacht* Definitiv NICHT..

Es war fahrlässige Tötung. Klar stößt sowas sauer auf, wenn man sowas liest, wie immer wieder Menschen durch die Dummheit anderer Leute ihr Leben lassen müssen.

Zu der Haftstrafe:

Ja Leute, vielleicht hätte sie etwas länger ausfallen können. Aber immerhin verbüßt er eine Strafe wo er nachdenken kann. Nur bleibt mal realistisch und denkt mal nach wie lange ihr sitzen MÖCHTET, wenn ihr mal aus totaler Dummheit einmal im Leben einen Fehler macht der dramatische Folgen hat die ihr nie wieder gut machen könnt.

So eine Strafe hat nichts mit Wiedergutmachung zu tun also sollte man es auch nicht gegen ein Menschenleben wiegen, ist doch Blödsinn. Wollt ihr ihn Lebenslang einsperren für seine Dummheit?

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