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11.11.11 21:58 Uhr
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USA: Spaltet der Euro Europa?

Als der Euro vor zwölf Jahren eingeführt wurde, gab man ihn als wirtschaftlichen und sozialen Retter aus. Der Anfang einer starken europäischen Union wurde von der EU bejubelt. Aber jetzt, in der Mitte mehrerer Wirtschaftskrisen, wird seine Wirksamkeit in Frage gestellt.

"Der Euro wurde den Europäern von den Politikern als einen hervorragenden Weg verkauft, Europa mehr zu integrieren. Die Ironie ist, dass er genau die entgegengesetzte Wirkung hatte", sagte Harvard-Historiker Niall Ferguson. "Er verursacht den Zerfall Europas", so Ferguson weiter.

Clay Clemens, Professor am William & Mary College ist der Ansicht, dass die momentane Situation zwischen Griechen und Deutschen die schlimmste seit 1940 sei, als die Deutschen dort im Krieg einfielen. Die Tatsache, dass wirtschaftlich starke Länder "kränkelnde" unter Druck setzen, soll Europa spalten.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Euro, Europa, Amerikaner, Spaltung
Quelle: edition.cnn.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Warum nicht gleich den Euro abschaffen und den Dollar einführen? Ist doch praktischer und der Euro wird sowieso irgendwann wieder verschwinden. Halleluja.
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das war schon ein bisschen Pech   
 
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11.11.2011 22:11 Uhr von bertl058
mit dem Euro. Dabei sind die Eu-Kommissare doch hochintelligente Leute. Wer auf der Welt hätte es sonst geschafft auf dem Markt befindliche Gurkenkisten zu vermessen, zu zeichnen und zur Vorschrift zu machen?
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11.11.2011 22:23 Uhr von Sir_Waynealot
die amis sollen mal schön die fre*** halten der € ist immer noch mehr wert als ihr $ !!!
Kommentar ansehen Die x-te News   
 
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11.11.2011 22:27 Uhr von sicness66
wo irgendein Prof. seinen Senf dazugibt und als Wahrheit in den Nachrichten verkauft werden soll.

"Als der Euro vor zwölf Jahren eingeführt wurde, gab man ihn als wirtschaftlichen und sozialen Retter aus."

Na das ist nun wirklicher Quark...
Kommentar ansehen Hoffentlich   
 
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11.11.2011 22:39 Uhr von mustermann07
kann man da nur sagen... Je früher die Demokratur Eu Geschichte ist desto besser für seine Bürger...
Kommentar ansehen Wir "zerfallen" doch nicht...   
 
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11.11.2011 22:41 Uhr von Near
wir gehen nur gemeinsam unter.
Kommentar ansehen @Sir_Waynealot   
 
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11.11.2011 23:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
"Der € ist immer noch mehr wert als ihr $"

Wirklich? Beide Währungen gehen zur Zeit ordentlich den Bach herunter.

Was ist passiert in den letzten zwei Jahren: Die Amis haben haben knapp 2 Billionen Dollar gedruckt - der Euro stieg dennoch nicht.

Fällt Dir etwas auf? Dein Gerede ist jenes von Merkel, Schröder & Konsorten - vorsätzlich falsche Endloskassetten an das Volk.

Tatsache ist folgendes, der McDonald-Check (hervorragender Indikator!)
- Hamburgerpreis 1995 in den USA: umgerechnet 55 Pfennig(!) - heute ca. 28 Euro-Cent.
- Hamburgerpreis: 2011 in den USA: 1,99 US-Dollar, entspricht 1,45 Euro (vor 2 Wochen).

Preisfrage: Mehr als fünfmal so teuer als vor 16 Jahren - wie kommt das? Ganz einfach - der Euro ist schlicht gegenüber dem inflationären Dollar nicht gestiegen - wie man es hätte erwarten müssen. Und das, obwohl die Druckerpressen angeblich keine Extra-Schichten laufen.

Hängt sicher auch mit der enormen Geldmengen-Ausdehung im Euroraum zusammen - EZB, IWF und Eurostaaten haben mittlerweile 1,1 Billionen Euro in die Schuldenunion zusätzlich gepumpt - davon die EZB bislang 970 Milliarden. Soviel kann die EZB gleichzeitig gar nicht mehr abschöpfen.

Nun gut - der BIG BANG mit dem Euro - sprich die unkontrollierte Druckerpresse - ist nur noch eine Frage von Wochen. Mehr dazu morgen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen @ baron   
 
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11.11.2011 23:26 Uhr von Simon_Dredd
Und was sagt uns dass jetzt?

Der Hamburgerpreis bei uns 1995 2,50 DM
der Hamburger Preis 2011 1,-€
Kommentar ansehen @Baron-Muenchhausen   
 
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12.11.2011 00:52 Uhr von globi123
Eine Ergänzung:

Auf Grundlage der aktuellen Inflation, verdoppeln sich die Preise in der EU statistisch alle 35 Jahre! In den USA brauchts dank der Gelddruck-Happ-Hours (24h/day) nur 14 Jahre. In 35 Jahren wäre dies in den USA gar ein Preisanstieg auf 552%!

Und nebenbei: Bei uns kostete früher bei MC-Donalds (vor dem Euro) ein Cheeseburger gar 2,60 DM und heute nur 1 Euro! Hättest du dazugeschrieben, dass die Rationalisierung in der Landwirtschaft die Preise gedrückt haben, so hättest du das Dilemma dort noch deutlicher augezeigt!

Oder anders ausgedrückt: Wer heute in den USA seine Ausbildung abgeschlossen hat und 2.000 Dollar pro Monat verdient, der braucht bis zur Rente in 40 Jahren ganze 14.000 Dollar Rente, um auf dem selben Niveau wie heute zu leben! Und mal ernsthaft ... könnt ihr euch vorstellen, 7 x mehr Rente zu bekommen, als ihr heute verdient?

Das Ganze Europa-Bashing ist doch nur der sinnlose Versuch, von den eigenen Problemen in den USA abzulenken.

[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen ..   
 
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12.11.2011 02:25 Uhr von Gebirgskraeuter
"als die Deutschen dort im Krieg einfielen"

...als die Wehrmacht einfallen musste um die Bündnishilfe zu leisten zu der man verpflichtet war nachdem die Itacker nur Mist verzapft haben uns sich übernahmen.

Meine Fresse es gibt auf dieser Welt unmengen Unis mit noch mehr Profs...wenn da jeder Prof. mal nen Spruch bringen möchte werden wir nie fertig.
Seltsamerweise heißts in den Vorlesungen dann "Darüber werden wir nicht reden..." was eigentlich schade ist denn ich zb. hab in meinem ganzen Studium genau 1 SWS BWL I und nun im 7. Semester nochma 2 SWS Recht für Dipl. Ings ...Da könnte man doch dort wenstens mal über aktuelle Politik quatschen...aber Neeeiiin -.-
Kommentar ansehen Kleine Ergänzung und Lösung des Problems   
 
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12.11.2011 04:37 Uhr von Wil
Denn der klügste Mann der Welt kennt die Lösung


An Bulgaren, wenn die zu meiner Kundschaft gehören würden, müsste ich sogar einen 50% niedrigeren Preis verlangen. Weil man in Bulgarien ja nur 10-12% Gewinnsteuern / Steuern auf alle Einkommen bezahlt, und deren Gehälter (die von Normalsterblichen) nur 140-400 Euro betragen.


Die Lösung um das Ungleichgewichtsproblem in der EU zu beseitigen

Eigentlich müsste ich, wie jeder andere, für jedes Land in das ich/er verkauft, einen eigenen eBay-/Shop/Webseite haben. Eben mit Preisen die den Lohnverhältnissen der Länder angepasst sind, und dann natürlich auch die Steuertarife der Länder bezahlen. Und nicht die deutschen, maltesischen oder bulgarischen.

Weil wie schrieb; Ich/Man kann keinem Bulgaren das abverlangen was ich/man einem Dänen oder Schweizer abverlangen müsste. Es sind Lohn- und Steuerunterschiede von 500% in der EU, und mit der Schweiz sogar 1000% in Europa. Also müssen auch die Preise in etwa so variieren. Und da es das nicht tut, wird Europa auseinanderbrechen. Oder ewige Transferzahlungen geben, was zum Unmut und Bürgerkriegen führen wird, und damit noch schlimmer auseinanderbrechen wird.


Der klügste der Welt, auch Klugscheißer genannt, hat jetzt Ende, und macht die Augen zu.

[ nachträglich editiert von Wil ]
Kommentar ansehen @Wil   
 
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12.11.2011 15:53 Uhr von globi123
Von deinen Zahlen ausgehend, wäre eine Transferunion bei einem Defizit von 1:5 rein unrealistisch und zum Scheitern verurteilt.

Hier ein Beispiel:

Person A im "EU-Niedriglohnland" verdient 500 Euro im Monat und bekommt bei utopischen 5% Lohnzuwachs dann ganze 25 Euro mehr! Person B im "EU-Hochlohnland" bekäme beim 5-fachen Gehalt (2500 Euro), ganze 125 Euro mehr. Die Schere zwischen Arm und reich würde hier besonders stark auseinander driften und Transferzahlungen bleiben auf ewig erhalten und steigen von Jahr zu Jahr ... ohne ein erkennbares Ende. Bis Person A im Niedriglohnland auf das Niveau von 2500 Euro kommt, dauerts ganze 33 Jahre und bis dahin wäre Person B bereits bei einem Monatseinkommen von 12.500 Euro - die Schere - Die Kluft wäre noch immer Poportional - aber real einfach gigantisch groß!


[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen globi123   
 
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12.11.2011 16:27 Uhr von Wil
Ja hab ich doch geschrieben. Es bleibt eine ewige Transferunion. Wahrscheinlich wird sogar der Betrag der jährlich das Land wechselt größer und größer. Und dem deutschen Steuerzahler die Steuerbeiträge immer höher. Bis zum Bumm. Wenn sich nichts grundlegend ändert.


Nebenbei ist es übrigens scheiß egal was jemand verdient.

Solange man 50% seines Einkommens für Miete, etc. bezahlt, 25% für Nahrung, und 25% für Anschaffungen. Egal ob man 200 Euro verdient oder 2000 Euro.


Was die Produkte teuer machen ist nämlich überwiegend die Steuer und Lebenserhaltungskosten.

[ nachträglich editiert von Wil ]
Kommentar ansehen Lies Dir das mal durch,   
 
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12.11.2011 16:50 Uhr von Wil
las Dir das durch den Kopf gehen.


Vergleich Deutschland / Bulgarien
oder
Warum Deutschland in der EU untergeht, während Bulgarien aufblüht.

Der Grund ist weil man in Bulgarien den größten Teil seines Einkommens ausgeben kann, bzw. in den Aufbau stecken kann. Wohingegen in Deutschland der größte Teil seines Einkommens in die Steuern gesteckt werden muss, also für andere drauf geht.

In Bulgarien zahlt man 10-12% Steuern auf sein gesamtes Einkommen. 20% Umsatzsteuer (Ermäßigter Steuersatz 9%) beim wieder ausgeben. Bedeutet von einem Euro hat man mindestens 68-70 Cent, bzw. Lew & Stotinki.

In Deutschland zahlt man 14-45% nur X-Steuern. 19% Umsatzsteuer (Ermäßigter Steuersatz 7%) beim wieder ausgeben. Bedeutet von einem Euro hat man nur 44-77 Cent, abzüglich noch anderer Abgaben und Steuern.


Das Resultat daraus ist eine Staatsverschuldung von aktuell 16,3% von 108,3% im Jahre 1997 in Bulgarien. Deutschland 83,2% von 59,7% im Jahre 1997. Und natürlich auch blühende Wirtschafts-Landschaften, bzw. verwelkende in dem anderem Land, dem Deutschen. Die Wirtschaftswachstumszahlen / BIP-Wachstumsraten, 2001 4,1 %, 2002 4,9 %, 2003 4,5 %, 2004 5,7 %, 2005 5,8 %, 1. Halbjahr 2006 6,1 %, 2007 6,2 %. Natürlich für Bulgarien. Die Deutschen kennen wir.


Quellen Nachweise
Arbeiten in Bulgarien
http://www.ba-auslandsvermittlung.de/...

Staatsverschuldung Deutschland / Bulgarien
http://tinyurl.com/...

[ nachträglich editiert von Wil ]
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12.11.2011 18:08 Uhr von globi123
Dein Vergleich hinkt ganz schön, insbesondere wenn man bedenkt, dass wir in nur 2 Jahrzehnten einen durch die Sowjetunion augeplünderten Staat (DDR) in unsere Rebulik integriert, gesellschaftlich befriedet und technologisch auf den Neuesten Stand gebracht haben!

Und die Infrastruktur die wir brauchen, lässt sich auch nur schlecht mit einem Land wie Bulgarien vergleichen, dass gerade einmal 8,6% unserer Bevölkerung hat und von uns noch (dank EU-Topf) aufgepäppelt wurde und wird!
Kommentar ansehen Der Vergleich hinkt nicht   
 
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12.11.2011 23:52 Uhr von Wil
Bei mir hinkt nie was. Hingegen bei anderen hinkt das Gehirn. Bei vielen sogar gewaltig.

Es gibt da z.B. eine Lügenbaronin und Schwachsinnverbreiterin die immer sagt; Wir müssen selbstständiger werden. Nur wie sollen wir selbstständiger werden wenn 44-77% unseres erarbeiteten Verdiensts durch andere verwaltet wird? Der Bulgare kann 68-70% Verdienstes selbst verwalten und bestimmen wofür er es ausgibt, bzw. worin er es investiert.

Und das mit der DDR ist Bullschitt. Auch DDRler haben zwei Arme, genau wie Bulgaren, die sie einsetzen können. Und das die DDR so kaputt ist, hat andere Gründe. Und zwar westliche Firmen die denen alles weggekauft oder geschlossen haben um keine Konkurrenz zu haben. Auch die Menge der Bevölkerung hat nichts auszusagen. Und wenn doch? Wie dreckig sollte es dann den Schweizern gehen, die noch nicht mal in der EU sind, also ausgekesselt sind, wie Politiker behaupten, wenn man nicht in der EU ist.

Deutschland zahlt, und verwaltet sich kaputt. Das ist das ganze Problem.

[ nachträglich editiert von Wil ]
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13.11.2011 00:36 Uhr von globi123
Ein Psychologe (Maßlov) vertrat seinerzeits die These, dass die Bedürfnisse des Menschen unsersättlich seien. Sobald er ein Bedürfnis bedriedigt hätte, entstehen gleich viele Neue. Er unterteilte die Bedürfnisse in physische und psychologische Bedürfnisse, die aufeinander aufbauen. Erst Essen, dann eine Unterkunft, dann soziale Kontakte, dann Statussymbole, und so weiter!

Konkret bedeutet dies, dass der Mensch immer nach dem Maximalprinzip strebt, d.h. mit einer bestimmten Menge (Lohn) den höchstmöglichen Grad des Konsums zu erreichen!

Ergo bist du (wie alle Menschen) ein Konsumknecht, ein Gefangener deiner Gewohnheiten. Warum trinkst du Kaffee? Warum rauchst du? Warum fährst du jeden Tag 50 km zur Arbeit hin und nochmals zurück?

Fazit: Es liegt an dir, deine Gewohnheiten zu ändern und dem Staat die Luxussteuern zu entziehen - die er aber dann auf anderem Wege von uns sich zurück holt!

Tabaksteuern, Alkoholsteuern, Branntweinsteuer, Umweltsteuer, CO2-Emmisions-Ablasshandel, Mehrwertsteuer, Immobiliensteuer, Erbschaftssteuer, .... all dies wird nur dann fällig, wenn du der Konsumgesellschaft erliegst.

Noch nie konnte ein Mensch so viel für so wenig "Gegenwert" konsumieren. Früher musste man für eine Tankfüllun Sprit mehrere Tage arbeiten - heute verdient man 2 Tankfüllungen Sprit pro Tag! Früher (wobei hier Früher "relativ" zu sehen ist - es ist mehr eine Art ... unsere Großeltern mussten damals ...)

Gesteh dir ein, dass du ein Konsumknecht bist und die Werbung den Neid schürrt, der dazu führt, dass du Geld für Dinge ausgibst, die du nicht brauchst, um jemanden zu beeindrucken, den du nicht kennst, um dir selbst zu beweisen, dass du etwas zu Stande bringst ....

Wir alle sind Konsumknechte ... weil wir Egoisten sind und einem anderen nicht mal den Dreck unter dem Fingernägeln gönnen ... warum wohl haben wir uns im Sandkasten immer um die Backförmchen gestritten ... nicht weil die so geil waren, sondern weil wir Egoisten sind die alles haben wollen, was andere haben ... und genau das ist der Grund, warum wir den Planeten zu Grunde richten und warum es wieder Krieg geben wird!

Erst wenn ihr den Konsum als Notwendigkeit und nicht als Hobby begreift, hört ihr auch auf, euch um jeden Scheiss Gedanken zu machen!
Kommentar ansehen oooo man wie dumm   
 
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14.11.2011 01:29 Uhr von fakusaman
muss man sein
Den scheiss Euro haben doch die Amis erfunden wacht auf leute Euro ist am Ende der zusammenbruch ist nahe dafür sorgt der Ami schon....mfg ....

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