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Italien: Wirtschaft weiter ein Sorgenkind - Unternehmen hoffen auf Reformen

Italien ist mit seinen weltweit bekannten Marken wie Fiat, Ferrero oder Benetton die drittgrößte Volkswirtschaft innerhalb der Eurozone. Trotz der bekannten Namen, befindet sich die italienische Wirtschaft jedoch seit Jahren auf Talfahrt.

Die Chefin eines mittelständischen Unternehmens aus der Metallbranche, Emma Marcegaglia, wartet seit Jahren auf Reformen. Die italienische Wirtschaft müsse ihre Glaubwürdigkeit wieder erlangen. Das Land dürfe nicht wie Griechenland enden.

Jedoch ist Italien als drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozonen kaum mit dem finanziell in Nöte geratene Griechenland zu vergleichen. Griechenland setzt vor allem auf den Tourismus oder auf Immobilien. Italien hat einen wirtschaftlich starken Norden, rund um die großen Metropolregionen Turin und Mailand.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Italien, Unternehmen, Reform, Sorge
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2011 09:28 Uhr von artefaktum
 
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Reform = weniger Geld und Sicherheit für Arbeitnehmer. Mehr Umverteilung von unten nach oben. Mehr Armut trotz Arbeit. Warum sagt man es nicht gleich so?
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12.11.2011 18:38 Uhr von freebird
 
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So wird es kommen! Genau wie in Deutschland die Reichen werden noch reicher und die Armen werden noch ärmer.

Nur ein unterschied gibt es in Italien die schauen nicht Jahrzentelang weg denn schließlich heißen die nicht Griechenland.

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