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Bundesparteitag der FDP soll Klarheit über das Profil der Partei bringen

Am Wochenende findet in Frankfurt der Bundesparteitag der FDP statt. Dieser soll endlich Klarheit über das Profil der Partei bringen. Zuvor hatten viele FDP-Mitglieder gehofft, dass der neue Chef der Partei, Philipp Rösler, die Partei aus ihrem Umfragetal herausführen kann.

Das Thema der FDP unter Philipp Rösler sind Steuersenkungen. Am Sonntag wurde dieses Thema abgehakt und beschlossen. Allerdings war die FDP bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus mit einem Ergebnis von nur 1,8 Prozent bestraft worden.

Der wirklich starke Mann bei den Liberalen ist allerdings der ehemalige Wirtschaftsminister Rainer Brüderle. Der Fraktionsvorsitzende sieht seine Aufgabe innerhalb der Partei aber darin, die Glaubwürdigkeit der FDP wieder herzustellen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Partei, Profil, Klarheit, Ausrichtung
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 19:06 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Profil hat die FDP meiner Meinung nach gar keines. Fähnchen in den Wind, immer die gleichen Themen mit immer den gleichen Aussagen. "Wir müssen....", "Wir können...."......laber laber laber.
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11.11.2011 19:31 Uhr von Baststar
 
+2 | -0
 
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FDP? am Arsch! ^^

und Brüderle? http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Baststar ]
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11.11.2011 21:05 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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Haben die eigentlich ihre lobbyerarbeite Steuersenkung für Hoteliers rückgängig gemacht?
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12.11.2011 04:16 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Die FDP hat sich abgehakt und abgeschossen: und das war kein Prozess weniger Jahre sondern vielmehr von Jahrzehnten.
Die FDP hatte sich unter Genscher ende 1982 nicht ganz unbegründet von ihrer sozialliberalen Ausrichtung abgewandt. Und sie war dann unter Kohl immer mehr dem Neoliberalismus verfallen.

Sie hat einen Liberalismus mitgeprägt, in dem sie nicht nur die Freiheit der meisten Bürger zugunsten weniger verraten hat, sondern sie hat auch unsere Demokratie der Freiheit globaler Märkte geopfert.

Unser Freiheitsanspruch wird dennoch nicht untergehen, denn Liberalismus und Sozialismus sind die 2 ideologischen Seiten ein und derselben Medaille. -- Ob nun der Sozialismus, oder auch die Diktatur des Kapitals die Menschen nivelliert und ausbeutet, es kommt aufs Gleiche heraus.

Was uns Bürgern nach wie vor fehlt, ist ein kritisches Verständnis von Liberalismus und Globalisierung. Aber auch die Einsicht, dass nicht die Politik, sondern nur demokratiefähige Bürger, zwischen den Ideologien von Kapitalismus und Kommunismus ausgleichen können und müssen.

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