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Rote Liste: Bedrohte Tierarten steigen um mehr als das Zehnfache an

Laut einer Neubewertung der international maßgeblichen Roten Liste der Weltnaturschutzunion ist die Zahl der Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, von 300 auf 3.879 innerhalb eines Jahres gestiegen.

Im Gegensatz zu 2010 enthält die Liste mit 61.900 Arten viel mehr Tiere und Pflanzen. 5.689 Arten sind "stark gefährdet". "Dieses Update zeigt beides, gute und schlechte Nachrichten, zum Status vieler Arten weltweit", so Jane Smart, Direktorin des IUCN Global Species Programme.

Das westliche Spitzmaulnashorn gilt bereits als ausgestorben. Der Bestand des südlichen Breitmaulnashorns wuchs von 100 Tieren auf 20.000 bis Ende des 19. Jahrhunderts. Viele Bemühungen scheitern, aber wie man sieht gibt es auch Erfolgsgeschichten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Zahl, Liste, Art, Rote Liste
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 17:39 Uhr von indi1234
 
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Die: Ignoranz der meisten "Menschen" gegenüber der Natur und in der darin lebenden Tierwelt kennt scheinbar keine Grenzen.

Der wirtschaftliche Aspekt wird von solchen Individien immer vor das Leben anderer Spezies, mit denen wir uns einen Planeten teilen, gestellt.

Solchen, rücksichtslosen Kreaturen, die sich Menschen schimpfen, muss einfach, dauerhaft das Handwerk gelegt werden.

Dazu zählen nicht nur diejenigen, die aus irgendeinem, wahnwitzigen Aberglauben heraus Tiere einen sinnlosen und brutalen Tod sterben lassen, sondern auch diejenigen, die hierzulande lediglich ein sog. "grünes Abitur" benötigen um, Dank mafiöser Strukturen bis in obersten Etagen unserer Justiz, unsere Natur und die darin lebenden Tiere an die Grenzen der entgültigen Ausrottung bringen.
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11.11.2011 17:40 Uhr von Jlaebbischer
 
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@ Autor: Kleiner Fehler in der News: "...wuchs von 100 Tieren auf 20.000 bis Ende des 19. Jahrhunderts."

Die 100 Tiere hab es Ende des 19. Jahrhunderts. Die 20.000 heute, im 21. Jahrhundert. Du hast da was vertaucht ;)
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11.11.2011 20:02 Uhr von indi1234
 
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Das: immer mehr Lebewesen, gleich welcher Art, ausgerottet werden, findet auch seine Ursache darin, dass der Mensch diesen Lebewesen den Lebensraum nimmt um zu überleben.

Aus diesem Grund verstehe ich diesen Sender "DMAX" nicht, wenn er Serien, wie "Holzfäller extreme" bringt, in denen riesige Waldgebiete im US-Staat Maine abgeholzt werden, ohne das diese Firma diese Flächen wieder aufgeforstet.

Dies ist wieder mal ein typisches Beispiel dafür, wozu Menschen, nur aus finanziellen Motiven, fähig sind.

Finanzielle Motive sind immer niedrige Motive.

Natürlich kann ich verstehen, dass auch solche Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen, aber doch bitte nicht auf Kosten unseres Planeten.

[ nachträglich editiert von indi1234 ]
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11.11.2011 20:36 Uhr von indi1234
 
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Wenn: ich mir ansehe, wieviele die Short-News über unsere Natur ansehen, und wieviele zu diesem Thema etwas zu sagen haben, zeigt mir, wie oberflächlich die jetzige Kultur geworden ist.

Dazu kann ich nur sagen, bleibt bei Facebook und ihr habt 1000 falsche Freunde.

Kotz

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