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Norwegen: Justizminister Knut Storberget tritt ab

Ein politischer Kommentator vom ersten norwegischen Fernsehen (NRK) Magnus Takvam, sagt dass Justizminister Knut Storberget seinen Abgang schon seit längerem geplant habe. Storgerget möchte jetzt mehr Zeit mit seiner Familie verbringen.

Knut Storberget war sechs einhalb Jahre lange Minister, und somit der Justizminister in Norwegen, der am längsten im Amt war.

Er wollte schon zu den Landkreis- und Regionalwahlen im September abtreten, ist aber wegen der Ereignisse am 22. Juli etwas länger geblieben.


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WebReporter: Der_Norweger123
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Norwegen, Justizminister, Oslo, Abtreten
Quelle: www.norwaypost.no

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2011 14:56 Uhr von Der_Norweger123
 
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Der Tag vorher hatte er im Parlament eine lange rede gehalten, über die Ereignise am 22. Juli, und was die Polizei gemacht hat. Oft will man Geld sparen, aber gleichzeitig das Volk guten Qualität geben.
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11.11.2011 15:12 Uhr von Der_Norweger123
 
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Norwegen war, und ist immer noch, in der "könnte/hätte/sollte" phase, über was getan wurde, und nicht getan wurde, in verbindung mit 22/7.
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11.11.2011 15:14 Uhr von Dark_Apollo
 
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In Sachen "Knut Storberget", Dieser posaunte nach der Tragödie auf Utøya heraus, das die Polizei eine hervorragende Arbeit mache. Dann stellte sich aber heraus das es einige Pannen gab. Nicht nur das die Hubschrauber nicht fliegen konnten, weil das gesamte Personal Ferien machte. Jetzt fand man auch heraus das die Polizei offensichtlich per großen Umweg zu Insel gelangte. Das Gemetzel auf der Insel ging derweil munter weiter. Weil dem nicht genug war, sind die Polizisten im hoffnungslos überfüllten Boot fast selbst abgesoffen.

In meinen Augen ist diese Person schon seit langen eine Fehlbesetzung.

[ nachträglich editiert von Dark_Apollo ]
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11.11.2011 15:40 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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Erstens: Man kann ja nie solche ereignise 100% in den griff bekommen.

Zweitens: Alles kostet Geld, und die Regierung war und ist nicht bereit für alles zu bezahlen, und dann entsteht z.B Personalmangel, Ausrüstungsmangel (Helikopter, Boote etc.)
und ähniliches.

Man hatt in Norwegen nur ein (1) Polizei-Helikopter, und die Besatzung hatte alle Sommerferien gleichzeitich um Geld zu sparen.

Wenn man nicht im Diest ist, dan dauert es ja ein paar Minuten bis man sich bei der Dieststelle meldet, nicht wahr?
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11.11.2011 16:06 Uhr von Dark_Apollo
 
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@der_norweger123: man kann natürlich sparen bis nichts mehr funktioniert.

In diesen Fall war der einzige Polizeihubschrauber nicht einsatzfähig. Das ist ein Armutszeugniss. So arm ist Norwegen nicht drann das man sich keinen 2. Hubschrauber leisten kann.

Außerdem, und das pfeifen die Spatzen schon längst vom Dach.... Beim Polizeipersonal wurde auf Teufel komm raus gespart. Nun bekommt man mangels Personal die steigende Kriminalität in den südlichen Großstädten nicht mehr in den Griff. Traurige Berühmtheit in Norwegen ist inzwischen Oslo mit 51 Vergewaltigungen (dieses Jahr) geworden. Da es an Polisten mangelt, findet man in diversen Parks und Straßen Warnhinweise "Vergewaltigungsgefahr"

[ nachträglich editiert von Dark_Apollo ]

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